Bruno Sauerzapf: Laudatio auf TV Germania St. Ilgen

8395 - TV Germania Ehrungsabend - 3(fwu – 26.1.17) Leimens ehemaliger 1. Bürgermeister und Ehrenbürger Bruno Sauerzapf hielt auf dem Ehrungsabend des TV Germania zur Feier des 125jährigen Bestehends des Vereines die nachfolgenden Laudatio:


In 125 Jahren hat sich viel ereignet und entwickelt, an das die 11 Männer in ihren kühnsten Visionen nicht dachten, die sich einst am 15. Juni 1892 in der Gaststätte „Zum Schützenhof“ versammelten. Aus einem kleinen Pflänzlein ist ein mächtiger Baum geworden – ein Sportverein mit über 1017 Mitgliedern der größte und zugleich der älteste Sportverein – in St. Ilgen.

Natürlich ist eine Rede am Ehrung sabend nicht in der Lage, die bewegte Geschichte eines so traditionsreichen Vereins vollständig abzubilden. Viele Meilensteine sind im Internet und in der Jubiläumsausgabe des TV Aktuell verankert.

Ich stelle deshalb an Sie 5 Fragen, wobei ich 6 Antworten bereithalte.

8395 - TV Germania Ehrungsabend - 71. Frage: Was prägte die Gründungszeit des TV Germania St. Ilgen?

Die Antwort: Die Turnbewegung war von Anfang an mit der frühen National- und zugleich Freiheitsbewegung verknüpft. Denn am 13. November 1810 gründete Turnvater Jahn mit 11 Freunden in der Hasenheide bei Berlin den „geheimen Deutschen Bund zur Befreiung von der napoleonischen Besetzung und Einigung Deutschlands“. Aus jener Zeit stammt auch der Turnerwahlspruch: Frisch, frei, fröhlich, fromm, und zwar

frisch nach dem Rechten und Erreichbaren streben, das Gute thun, das Bessere bedenken, und das Beste wählen;

frei sich halten von der Leidenschaft Drang, von des Vorurtheils Druck, und des Daseins Ängsten;
fröhlich die Gaben des Lebens genießen, nicht in träumerisch vergehn über das Unvermeidliche, nicht in Schmerz erstarren, wenn die Schuldigkeit gethan ist, und den höchsten Muth fassen, sich über das Mißlingen der besten Sache zu erheben;

fromm die Pflichten erfüllen, leutseelig und volklich, und zuletzt die letzte, den Heimgang. Dafür werden sie gesegnet sein, mit Gesundheit des Leibes und der Seele, mit Zufriedenheit so alle Reichthümer aufwiegt, mit erquickenden Schlummer nach des Tages Last, und bei des Lebens Müde durch sanftes Entschlafen.“8395 - TV Germania Ehrungsabend - 4

Diese Sinnsprüche sind in den Anfangsbuchstaben des Turnerwahlspruches, in den vier „F“ im Turnerkreuz verankert. Sinnsprüche, die auch heute noch unverändert ihre Gültigkeit haben.

Frage: Wie war es damals 1892 in St. Ilgen?

Die Antwort: St. Ilgen war 1892 im Wesentlichen landwirtschaftlich geprägt. 1887 wurden 12 Pferde, 191 Rindern 190 Schafe, 60 Ziegen und 170 Schweine gezählt. Die Einwohnerzahl betrug 681. Es gab in den Tabakmanifakturen und in der Lackfabrik über 150 Arbeitsplätze.

Manchmal spricht man in der Friedenszeit zwischen 1871 und 1914 von der „guten alten Zeit“. Aber, war sie wirklich so gut?

8395 - TV Germania Ehrungsabend - 6Dazu Kenndaten aus der Zeit um 1892:

Laut amtlicher Bekanntmachung betrug der Krankenversicherung zu Grunde zu legende ortsübliche Taglohn für erwachsene Arbeiter 1,80 Mk und für Arbeiterinnen 1,20 Mk.
Die Entlohnung für die St. Ilgener Feldhüter Braun und Holzwarth wird ab 1894 auf 250 bzw. 175 Mark festgesetzt – jährlich!

Kinderarbeit war die Regel. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit betrug 66 Stunden. Die Frauen hatten kein Wahlrecht. Die durchschnittliche Lebenserwartung betrug bei Männern 36 Jahre und bei Frauen 40.

Fazit am Rande: Wir alle können froh sein, dass wir in einer Zeit des relativen wirtschaftlichen Wohlstandes in Frieden und Freiheit seit über 70 Jahren leben!

8395 - TV Germania Ehrungsabend - 53. Frage: Wie entwickelte sich der TV?

Die Antwort:
Zwei Bemerkungen zu Beginn.
Würde ich alle Vorstandsmitglieder und alle Turnfeste und alle Ereignisse des TV Germania aufzählen, dann müssten wir uns in einem Wochenendseminar treffen. Auch die Rhein-Neckar-Zeitung hat den Werdegang des TV sehr gut beschrieben, ein Kompliment an Sie, liebe Sabine Geschwill, für den ausgezeichneten Bericht.

Daher werde ich die stolze Geschichte des TV nur skizzenhaft zeichnen.

Blenden wir ins Jahr 1892 zurück. Lange Arbeitszeiten, körperlich anstrengende Arbeit und kaum Unterhaltungsmedien prägten den Tagesablauf. Trotzdem fanden Männer, sich bereit, am 15. Juni 1892 den Turnverein 1892 Germania St. Ilgen zu gründen. Es waren damals nur Männer, jedoch kam bereits vor der Einführung des Frauenwahlrechts 1919 eine Damenriege hinzu. Heute haben die Frauen die Mehrheit, der TV hat derzeit 563 weibliche und 454 männliche Mitglieder.

Warum der Name Germania?

Dieser Name diente im 19. Jahrhundert der demokratischen Bewegung in Deutschland als nationalromantisches Sinnbild für den angestrebten deutschen Nationalstaat. 1848 zeigte das Gemälde Germania für die Frankfurter Nationalversammlung ein friedliches Bild der Befreiung und des Aufbruchs.

Erste Aktivitäten

Die ersten Jahrzehnte des TV waren durch die Anschaffungen, – zunächst ein Schnurgestellt und später ein Sprungpferd – und Teilnahmen an den Gauturntagen geprägt. Erster Turnplatz des TV war im Jahre 1901 eine Wiese, die 5 Reichsmark Pacht – übrigens jährlich – kostete.

Stillstand durch den 1. Weltkrieg

Leider wurde die positive Entwicklung durch den 1. Weltkrieg jäh unterbrochen, Es oblag den Großvätern den des TV den Grundstein für den Wiederaufbau zu legen. Noch in den letzten Monaten des ersten Weltkrieges begann neues Leben im TV. Der Verein begeisterte Jugendliche und zog so einen Stamm junger Turner heran. Die Großväter legten den Grundstein für den guten Ruf des Vereins.
Die Turner feierten das 30jährige mit einem Jugend- Frauen- und Altersturnen und nahmen an Turnfesten, Landesturnfesten, den Deutschen Turnfesten in München, Köln, Stuttgart Karlsruhe und Breslau teil.

2. Stillstand: 2. Weltkrieg

Der zweite wesentliche Einschnitt in das Turnerleben war der 2. Weltkrieg durch Einberufung fast aller Männer zum Heeresdienst. Der Verein hörte praktisch auf zu existieren.

Nach Kriegsende

war in allen Gemeinden mit Genehmigung der Besatzungsmächte nur Verein zugelassen. Am 18.10.1945 wurde daher die “ Sportgemeinschaft “ mit den Abteilungen Fußball, Turnen, Athleten, Gesang und Theater vorgenommen. Sie bestand bis zum 20.4.1950. An diesem Tag wurde die Trennung der „Turner“ von der“ Sportgemeinschaft “ beschlossen. Es war die Neugründung des „TURNVEREIN GERMANIA 1892 ST. ILGEN „.

Erfolgreiche Aufbauarbeit

Nach erfolgreicher Aufbauarbeit feierte der TV 1952 das 60. Vereinsjubiläum. Der kontinuierliche Aufbau durch die Vereinsverantwortlichen hatte großen Erfolg. Zählte der Verein 1953 noch 64 Mitglieder, stieg die Zahl bis 1966 auf über 300 an.

Wichtiges Anliegen: Übungsstätten

Bereits im Jahre 1912 wurde zwar eine Turnhalle beantragt, konnte nicht realisiert werden, so dass die Übungsstunden im Saal des Gasthauses „Deutscher Kaiser“ stattfanden. Ein großes Anliegen des Vereins war nach wie vor der Bau einer Turnhalle. Beim Faschingsumzug 1959 machte die Turnabteilung mit einem Raumschiff dessen Bug in Richtung Mond zeigte und in Raumanzügen deutlich, dass man zum Mond ausweichen sollte, um dort einen geeigneten Platz für die Turnhalle zu finden, weil es auf der Erde und in dem kleinen Dörfchen St. Ilgen scheinbar keinen Bauplatz gibt.

Inbetriebnahme der heutigen Sportstätten

Na ja, lange aber doch solange mussten die Turner nicht warten. Das Bohren an dicken Brettern hatte letztendlich Erfolg. Nach 50 Jahren – vier Jahre vor dem ersten Mondflug – wurde im Jahre 1965 die heutige Aegidiushalle in Betrieb genommen. Bereits nach 9 Jahren wurde 1974 die Kurpfalzhalle als Großsporthalle eingeweiht, so dass für die Hallensportarten sehr gute Bedingungen in St. Ilgen vorhanden waren. 1974 wurde auch der Trimm-Dich-Pfad eröffnet.

Natürlich musste auch ein neuer Trainingsplatz für die Turner und Leichtathleten gefunden werden. Nach dem Provisorium im Gewann Hohe Roth wurde der neue Waldsportplatz St. Ilgen genutzt wurde.

Am 12. Juli 1985 wurde das sanierte Waldstadion mit Kunststoffbahn in Betrieb genommen.

1991 wurde das von der Gemeinde erbaute Clubhaus von der Stadt Leimen gekauft, so dass der TV nunmehr in eigenen Räumlichkeiten Platz findet.

Im Jahre 2008 wurde die Tartanbahn erneuert. Ursprünglich mit Kosten in Höhe von 140.000 DM für die Sanierung veranschlagt, ließ sich die oberste Kunststoffschicht nicht wie geplant abtragen. Der ganze Belag bis auf den Asphaltunterbau musste entfernt werden. Die Kosten wurden deutlich überschritten. Ich kann mich deshalb sehr gut an diese Situation erinnern, weil ich damals als verantwortlicher 1. Bürgermeister diese sehr sinnvolle Maßnahme als Eilentscheidung genehmigte und mir heftige Kritik im Gemeinderat anhören musste. Aber so ist es halt im kommunalen Geschäft.

Mit der raschen Bevölkerungsentwicklung von St. Ilgen hielt der TV mit neuen Angeboten Schritt.

1963 die Frauengymnastikgruppe,
1970 das Mutter-Kind-Turnen,
1977 der Trimm-Trab-Lauftreff,
1980 der Germanenlauf,
1980 Erste Ausgabe von TV Aktuell,
1984 der Tanzkreis gemeinsam mit der KuSG Leimen,
1990 die Leichtathletikgemeinschaft TV – KuSG Leimen,
2006 die Fitness- und Entspannungsgruppe
2007 die Hip-Hop-Dance-Gruppe,
2008 die Frauen-Volleyball-Gruppe, und die Kinder-Yoga-Gruppe,
2010 die Pilatusgruppe
2011 die Somovey-Walking- und Gymnastikgruppe
2012 die Drums-Alive-Gruppe und der Gesundheitstag,
2016 die Aufnahme von japanischer Schwertkunst + Karate in die Freizeitsportabteilung.

Rasant wuchs auch die Mitgliederzahl. Zählte man 1966 303 Mitglieder, wuchs die Zahl über 700 im Jahr 1985 auf 800 im Jahre 2008 bis heute auf 1.017 Mitglieder an, einen Beweis für die Attraktivität des TV Germania und die Vielfalt seiner Angebote.

4. Frage: Was sind die unverkennbaren Merkmale des TV Germania heute?

Die Antwort: Sport steht beim TV natürlich hoch im Kurs. Die Mitglieder möchten etwas für ihre Gesundheit tun, ihre Fitness steigern oder gar eine bessere Figur in vielerlei Hinsicht machen oder ganz einfach Freude an der Bewegung haben. Das Sportangebot steht in Konkurrenz zu den Fitnessstudios. Der TV hat sich hier nicht nur behauptet, sondern sein Angebot deutlich erweitert. Mit den Sparten Turnen, Tanzen, Leichtathletik, Gesundheitssport und Freizeitsport hat der TV ein umfassendes Angebot für Jung und Alt, für Familien, für aktive Sportler, einfach für die Bürgerinnen und Bürger über die Grenzen der Heimatgemeinde St. Ilgen hinaus.

Sport und Fairplay sind beim TV untrennbar mit dem TV verbunden. Denn für richtig verstandenen Sport ist das gute alte und immer neue Fairplay, der faire Wettkampf und der faire Umgang mit den Sportkameraden immer ein unverkennbares Markenzeichen. Gesundheitssport wird beim TV groß geschrieben. Der TV versteht Gesundheitssport nicht als Freisein von Krankheiten, sondern als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden.

Seniorensport steht beim TV hoch im Kurs, Nicht zuletzt verlieh 2016 der Badische Turnerbund dem TV Germania die Auszeichnung „seniorenfreundlicher Turn- und Sportverein“. Das Zertifikat ist eine Würdigung für die vorbildliche Arbeit bei den Seniorinnen und Senioren.

Intensive und sehr gute Jugendarbeit und der TV sind untrennbar miteinander verbunden. 458 Kinder und Jugendliche werden von zahlreichen engagierten Trainerinnen und Trainern betreut. Die TV-Jugendarbeit knüpft gezielt daran an, dass es Kinder eigentlich dazu drängt, sich zu bewegen, miteinander zu spielen und sich aneinander zu messen. Dafür bietet der Turnverein den geeigneten Rahmen – und entdeckt dabei gleich die Nachwuchsbegabungen. Doch ganz gleich, wie weit die kleinen Sportlerinnen und Sportler einmal kommen werden. Sie entdecken auf jeden Fall ein Hobby, das sie ihr ganzes weiteres Leben begleitet und das ihre Freizeit bereichert.

Sport beim TV besitzt die Fähigkeit zu integrieren. In der Begeisterung für den Sport finden die Menschen schnell einen gemeinsamen Nenner. Im Wettkampf zählt das gute Abschneiden des ganzen Teams, des eigenen Vereins, wer da das entscheidende Ergebnis erbringt, spielt keine Rolle. Man guckt auf die Leistung, nicht auf die Herkunft. Sportvereine sind offen für alle Neubürger beziehungsweise alle Neumitglieder, ob sie nun aus einem anderen Bundesland oder einem anderen Staat stammen. Besonders im Mannschaftssport lernt man Siege gemeinsam zu feiern und Niederlagen gemeinsam zu ertragen.

Selbstverständlich beteiligt sich der TV auch an den gesellschaftlichen Veranstaltungen. Er beteiligt sich u. a. am Gemeindesporttag, dem Frühlingsfest und der Kerwe, und am Weihnachtsmarkt.

5. Frage: Ist der TV Germania 1892 St. Ilgen für die nächsten 125 Jahre gerüstet?

Die Antwort: Beim TV Germania verbinden sich sportliche Ideale, die Bereitschaft zur Gemeinsamkeit und das Verantwortungsbewusstsein zu einer glücklichen Synthese. Das Wertvolle an der künftigen Arbeit wird nicht allein und nicht so sehr der sportliche Erfolg sein, obwohl auch er selbstverständlich dazu gehört. Wichtiger sind die Breiten- und Jugendarbeit und die Erhaltung einer kameradschaftlich ausgerichteten Sportgemeinschaft. Dies muss Richtschnur sein, den Verein auch in Zukunft auszurichten und der Entwicklung Rechnung zu tragen.

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen nimmt ab. Hingegen nimmt die Zahl der älteren Mitbürger zu. Der Bewegungsarmut gilt es entgegenzuwirken. Der Gesundheitssport wird daher eine immer größere Rolle spielen. Die ethischen Werte, die Sportkameradschaft, müssen erhalten bleiben und weiter entwickelt werden. Das soziale Verhalten muss positiv durch das sportliche Erlebnis gestärkt werden. Für all diese Entwicklungen hat derr TV Germania 1892 St. Ilgen bereits heute die Weichen gestellt.

Fazit: Der TV ist für die künftigen Herausforderungen gerüstet. Ich wage die Prognose. Wenn in 25 Jahren das nächste Vereinsjubiläum ansteht, werden die Vereinsverantwortlichen auch weiterhin stolz auf die Entwicklung des TV zurückblicken können.

Nun komme ich zur 6. Antwort

Wie jeder andere Verein lebt und wächst der TV mit dem Engagement seiner Mitglieder. Die Erfolgsgeschichte des TV Germania ist ein Stück und ein Spiegelbild bewegter St. Ilgener Ortsgeschichte in 125 Jahren. Er hat Höhen und Tiefen, gute und schlechte Zeiten, Krisen und Höhepunkte erlitten, erlebt und gemeistert. Heute hat der TV einen sehr hohen Stellenwert.

Aber immer ist dieses Auf und Ab, dieser ständige Wechsel des Geschehens durch all die Jahre mit Namen und Personen verbunden, die in leitender Position oder durch treue Mitgliedschaft und Mitarbeit den Turnverein getragen haben, heute tragen und noch tragen werden.

Mit Idealismus, Engagement haben sie sich dem Dienst an dem Mitbürger, besonders der Jugend verschrieben.
Ohne dieses Ehrenamt könnte unsere Gesellschaft ihren Aufgaben nicht gerecht werden.
Ohne das Ehrenamt im sportlichen und kulturellen Bereich wäre unsere Gesellschaft ärmer.
Ohne das Ehrenamt würde eine wesentliche Tragsäule fehlen.

Daher gilt der Dank allen Mitgliedern, allen aktiven und passiven Sportlerinnen und Sportlern, allen Helfern, Freunden und Gönnern, allen Trainerinnen und Trainern, allen Vorstandsmitgliedern, stellvertretend dem Gründungsvorsitzenden Simon Rudolf, den weiteren 14 Vorsitzenden Peter Buhl, Johannes Herb, Jean-Baptiste Seib, Herrn Stark, Friedrich Flory, Johannes Sailer, Friedrich Schuppel, Ernst Saladin, Theodor Pfahler, Kurt Petri, Rudolf Diemer, Walter Centner, Gabriele Herb, Wilfried Szczesny und der heutigen Vorsitzenden Britta Kettenmann und ihrem Stellvertreter Franz Weber,

Was mir bleibt sind abschließend die guten Wünsche. Ich wünsche dem TV viele engagierte ehrenamtliche Mitglieder und aktive Sportler, weiterhin eine glückliche Hand des Vorstands, sehr gute Trainerinnen und Trainer, viele sportliche Erfolge, weitere glanzvolle Veranstaltungen, weiterhin – ganz besonders wichtig – eine gute Sportkameradschaft. Vor allem wünsche ich dem TV Germania St. Ilgen 1892 ein stetes Wachsen und Gedeihen.

Möge er in 125 Jahren wie bisher ein tragendes Element für die Bürgerinnen und Bürger St. Ilgens sein.

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