CDU – Kreistagsfraktion im Gespräch mit dem Jobcenter Rhein-Neckar-Kreis

v.l. Herr Westermann, Controller, Beauftragter für den Haushalt; Frau von Löwenstein, Bereichsleiterin Markt und Integration; Herr Hölscher, Geschäftsführer, Herr Holzmann, Bereichsleiter Leistung, u. a. zuständig für Integration Point, Frau Joos, Teamleiterin Integration Point

(bs – 22.3.18) Zu einem intensiven Gedankenaustausch trafen sich CDU – Kreisrätinnen und –Kreisräte mit Führungskräften des Jobcenters Rhein-Neckar. Sie wurden sehr umfangreich über das Tätigkeitsfeld des Jobcenters informiert, insbesondere über die positive Arbeit des Integration Points, in dem unter einem Dach die Kompetenzen verschiedener spezialisierter Beschäftigten des Jobcenters, der Bundesagentur für Arbeit, des Rhein-Neckar-Kreises, der Handwerkskammer Mannheim / Rhein-Neckar-Odenwald, des DRK Kreisverbandes Mannheim und der IQ Servicestelle Rhein-Neckar-Kreis (ikubiz) gebündelt werden.

Besonders die Herausforderungen bei der Beratung und Vermittlung in Ausbildung und Arbeit standen im Vordergrund. Während es früher es hauptsächlich eine Vermittlung auf Nachfrage des Arbeitsgebers ging, geht heute der Weg in der Regel umgekehrt, d. h. der Jobcenter geht auf die Arbeitgeber zu, um einen Vermittlungserfolg zu erzielen. Frühere Erwartungen, dass aus den Flüchtlingen der Bedarf z. B. an Handwerkern und Erziehern rasch gedeckt werden, haben sich verflüchtigt. Es wird ein langwieriger Prozess sein, die Integration zu realisieren. Grundlage dafür sind Deutschkenntnisse und die Lebensgewohnheiten in Deutschland, die es zuerst zu vermitteln gilt. Erfolge sind zu verzeichnen, aber es dürfte weiter Weg sein.

Eine weitere wichtige Aufgabe des Jobcenters ist die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. Hier besteht eine besondere gesellschaftspolitische Verpflichtung, Menschen Zukunftsperspektiven zu bieten. Der Jobcenter bietet dazu umfangreiche auf die einzelnen Kunden abgestimmte Programme an, die erfolgreich umgesetzt werden. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen wurde abgebaut, jedoch wird es künftig weitere Anstrengungen bedürfen, um Menschen in Arbeit und Brot zu bringen.

Die aufgeworfenen Aspekte wurden sehr eingehend diskutiert. Die CDU-Kreisrätinnen und -Kreisräte waren von der ausgezeichneten Arbeit des Jobcenters beeindruckt. Besonders hervorgehoben wurde die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Rhein-Neckar-Kreises.

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