Ende eines „Provisoriums“: Erstes „Schwedenhaus“ in der Senefelderstraße abgerissen

(fwu – 26.7.18) In den Achtzigerjahren wurde noch unter dem damaligen Oberbürgermeister Herbert Ehrbar im Auftrag der Stadt an der Senefelderstraße  die Holzhaussiedlung  mit sogenannten „Schwedenhäusern“ aus Holz als vorübergehendes Provisorium errichtet, um Flüchtlinge, Obdachlose oder sozial Schwache unterzubringen.

Das Provisorium erwies sich dann aber als ausgesprochen dauerhaft. Die Holzhaussiedlung steht immer noch. Doch nun werden nach und nach freiwerdende Häuser abgerissen. 

Was auf dem Gelände errichtet werden soll, wird noch vom Leimener Gemeinderat beschlossen werden müssen, den jetzigen Bewohnern würden Ersatzquartiere zugewiesen, wie Oberbürgermeister Hans Reinwald im Februar auf Anfrage einer Bürgerin zu Beginn einer öffentlichen Gemeinderatssitzung in der Fragestunde mitteilte.

 

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