Leserbrief von Wolfgang Müller zum „Leimener Brennpunkt“

Ja unglaublich, ein „Brennpunkt“, ein „Leimener Brennpunkt“ im wahrsten Sinne des Wortes und in jeglicher Hinsicht. Und erneut wieder mitten in Leimen, in Leimens „Bermuda Dreieck“ zwischen Rohrbacher-, Kaiser- und Zeppelinstraße.

Wir haben hier – leider – was manches Großstadtrevier nicht zu bieten hat: Gewalt, Mord, Wohnungsüberbelegungen, Unrat, Ungeziefer und jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit – Brandstiftung! Und noch immer ist kein Ende abzusehen und keine Besserung in Sicht.

Die Menschen, die dort leben, arbeiten und Geschäfte betreiben sind fassungslos, sprachlos und ohnmächtig – und Leimen verkommt in diesem Quartier von Tag zu Tag!

Wolfgang Müller, Altstadtrat

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1 Kommentar für “Leserbrief von Wolfgang Müller zum „Leimener Brennpunkt“”

  1. Roland Schmiermund

    Ich teile die Einschätzung von Herrn Müller: „Leimen verkommt in diesem Quartier von Tag zu Tag.“

    In den letzten 10 Jahren hat sich die Sicherheitslage stark verschlechtert. Mich persönlich stören die Einbrüche in meiner Umgebung erheblich. Vergeht überhaupt noch eine Woche ohne Autoaufbrüche oder Hauseinbrüche?

    Es kann nicht sein, dass so ein kleiner Ort wie Leimen unter so eine Heimsuchung des Verbrechens leidet.

    Vor 10 Jahren war die Sicherheitslage in Leimen noch eine ganz andere.

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