Neugewählter JU Kreisvorstand fordert entschiedene Verjüngung in der Bundespartei

(jo – 21.2.18) Am Samstag, den 27. Januar, war auf dem diesjährigen Kreistag der Jungen Union Rhein-Neckar im Haus der Feuerwehr Neulußheim, der Kreisvorstand neu gewählt worden.

Vorne v.l.: Lance Neidig, Katharina Grabinger, Anna Köhler, Marie-Christin Bach und Maria Kraus. Hinten v.l.: Florian Hummel, Hakan Günes, Lars Albrecht, Janick Zeier, Jonas Oppelt und Yan Bréheret

Zur neuen Kreisvorsitzenden wurde einstimmig die 28-jährige Rechtsanwältin Anna Köhler aus Sandhausen gewählt. Als stellvertretende Kreisvorsitzende wurden Matthias Kaminski und Adrian Kirsch gewählt. Als Kreisgeschäftsführer wurde Florian Hummel durch die Mitglieder im Amt bestätigt. Lars Albrecht wurde mit dem Amt des Finanzreferenten und Jonas Oppelt mit dem Amt des Pressesprechers betraut. Yan Bréheret wurde als Schriftführer, Fabian Disch als Internetreferent und Hakan Günes als Mitglieder-Beauftragter gewählt.

Der Vorstand wird von den Beisitzern Lance Neidig, Maria Kraus, Marie-Christin Bach, Katharina Grabinger, Sabine Häffner, Tobias Kapp, Marlon Schnur, Alexander Unger, Tim Wörner und Janick Zeier unterstützt.

Als Ehrengäste konnte die Junge Union Rhein-Neckar am 27. Januar die Bundestags-Abgeordneten Dr. Stephan Harbarth, Olav Gutting, Prof. h.c. Dr. Karl A. Lamers sowie den Landtags-Abgeordneten Dr. Albrecht Schütte begrüßen.

Am 15. Februar traf sich dann der neu gewählte Vorstand der Jungen Union Rhein-Neckar zu einer konstituierenden Sitzung. Neben einem Rückblick auf den Kreistag Ende Januar und der Besprechung kommender Termine und Aktionen hat sich die Vorstandschaft unter Leitung der Vorsitzenden Anna Köhler zudem auf einen Beschluss bezüglich der Haltung zur Zukunft der CDU geeinigt:

„Dies muss die letzte Amtszeit von Angela Merkel und ihrem Kabinett sein. Es ist Zeit für eine Verjüngung und personelle Erneuerung. In zwei Jahren sollte sie den Parteivorsitz abgeben und somit den Weg für einen neuen Kanzlerkandidaten oder eine Kandidatin ebnen. Zudem wünschen wir uns wieder mehr inhaltliche Schärfe. Wer schon im eigenen Parteiprogramm koalitionsbedingte Kompromisse formuliert, verliert an politischer Identität und wird unglaubwürdig.“

Die Junge Union Rhein-Neckar hofft, dass durch die geforderte Erneuerung des Personals und der Rückkehr zu inhaltlicher Schärfe wieder mehr Wählerinnen und Wähler bei der nächsten Bundestagswahl ihr Vertrauen in die CDU setzen werden. 

 

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