Sandhäuser Blutspender auf Gemeinderats-Sitzung offiziell geehrt

(cw – 13.12.17) Öffentliche Gemeinderatssitzung vom 11. Dezember 2017 mit:
– Blutspenderehrung –
– Bebauungsplan „Entenfluß, Kantel, Riegel“ –
– Benennung einer Straße –

„Bei den vom 01. September 2016 bis 31. August 2017 durchgeführten Blutspendeaktionen des DRK-Blutspendedienstes haben eine Bürgerin sowie sechs Bürger unserer Gemeinde eine Blutspende geleistet, für die sie heute mit der Blutspenderehrennadel des Deutschen Roten Kreuzes ausgezeichnet werden.“ Dies sei, erklärte Bürgermeister Kletti nicht selbstverständlich und die uneigennützige Spende des Blutes für die schwer kranken und schwer verletzten Mitmenschen verdiene ganz besondere Anerkennung. In diesem Sinne bedankte er sich herzlich bei allen gekommenen Spendern (s.B.) und überreichte im Rahmen der Gemeinderatssitzung und mit Unterstützung von Lars Brade und Sonja Salomon vom DRK Ortsverein Sandhausen die Ehrungsurkunden sowie ein kleines Präsent.

Für 10-maliges Blutspenden erhielten Andre Cisar, Herr Kay Dörflinger, Frau Irmela Nickel, Herr Jürgen Zimmermann die Blutspenderehrennadel in Gold sowie eine Flasche Sekt.

Zu den 25-maligen Blutspendern gehörten Ludwig Ahlheim und Stefan Heikenwälder, für die die Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Lorbeerkranz und eingravierter Spendenzahl 25 sowie 2 Flaschen Sekt bereitgestellt wurden.

Für 50-maliges Blutspenden nahm Adolf Busch die Blutspenderehrennadel in Gold mit goldenem Eichenkranz und eingravierter Spendenzahl 50 sowie eine Holzkiste mit Sekt in Empfang.

Um den Bebauungsplan „Entenfluß, Kantel, Riegel“ zu aktualisieren schlug Ortsbaumeister Schirok vor, einen Teilbereich des Planes aufzuheben und diesen im nächsten bzw. übernächsten Jahr zu überplanen. Der bisher gültige Bebauungsplan stammt in seiner ursprünglichen Fassung aus dem Jahre 1962 und wurde in der Zwischenzeit achtmal geändert. In besagtem Teilbereich des alten Bebauungsplans waren die Festsetzungen mittlerweile vollständig veraltet und auch die zeichnerischen Darstellungen entsprachen nicht mehr aktuellen städtebaulichen Erkenntnissen. Im Zuge einer generellen Überprüfung des geltenden Städtebaurechts soll das gesamte Baugebiet mit neuen Festsetzungen versehen werden, wobei man dann aus 9 Teilbebauungsplänen beispielsweise zwei machen könnte. Im Gemeinderat stimmte man dem Vorschlag der Verwaltung zu.

Die Gemeinde baut eine neue Verbindungsstraße zwischen Büchertstraße und Mozartstraße. Diese soll den Namen „Franz-Schubert-Weg“ erhalten. Da bereits alle Hausnummern aufgebraucht waren, hatte man sich auf einen neuen unverwechselbaren Namen geeinigt, der auch im Notfall schnell von der Feuerwehr bzw. den Rettungsdiensten gefunden wird. Poller seien in der neuen Straße nicht geplant. Die bereits bestehenden Verbindungswege erfahren keinerlei Änderungen.

 

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