Traditionelles Zeltlager der Jugendfeuerwehr Leimen in Gissigheim

1. Hissen der Fahne(jf-leimen – 06.06.2015) In der Woche vom 22.05. bis zum 27.05.2015 fand das Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehr Leimen in Gissigheim statt. Traditionell findet dieses Zeltlager alle 2 Jahre in den Pfingstferien statt. Um dies zur Ermöglichen, hatten die Betreuer der Jugendfeuerwehr schon einige Wochen vorher alle Hände voll zu tun. Da dieses Jahr der alte Zeltplatz leider nicht mehr zur Verfügung stand, musste ein neuer angeschaut werden, der leider auch recht kurzfristig durch den Besitzer verwehrt wurde. So traf man sich Anfang Mai, um das Feuerholz auf den endgültigen Zeltplatz, welchen die Jugendfeuerwehr glücklicherweise noch kurzfristig von einem ortsansässigen Landwirt angeboten bekommen hatte.
Die Übungsabende vor dem Zeltlager wurden damit verbracht, Ausflüge und organisatorische Dinge zu klären, sowie das Richten des benötigten Materials, seien es Zelte, Werkzeuge, Küchenmaterial oder die sanitären Einrichtungen. Alle halfen tatkräftig mit und jeder hatte seinen Bereich, den er bis zur Abreise erledigt haben sollte.
Am Freitag, den 22.05. war es dann soweit. Es trafen sich schon früh morgens 9 Jugendbetreuer, 2 Helfer vom Küchenteam sowie 6 freiwillige Helfer der aktiven Mannschaft um gemeinsam auf den Zeltplatz zu fahren und das Küchenzelt, das Aufenthaltszelt und das Duschzelt aufzubauen. Dann wurden die Betreuerzelte aufgebaut, die Feuerstelle ausgehoben und der Fahnenmast besorgt. Nach getaner Arbeit, lies man den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingeln.
Am Samstagmorgen gegen 6.30 Uhr ging es für einige Betreuer wieder in Richtung Leimen, um die Jugendlichen abzuholen. Pünktlich um 10 Uhr standen alle Jugendlichen voll bepackt im Feuerwehrhof. Nach einer kurzen Kontrolle und dem Verstauen des Gepäcks, ging es auch schon wieder Richtung Gissigheim. Dort angekommen wurden noch die restlichen Schlafzelte aufgebaut und der Fahnenmast gestellt. Nach dem 1. Hissen der Lagerflagge, konnten sich alle bei einem leckerem Steak oder einer Bratwurst vom Grill stärken, und den 1. Abend am Lagerfeuer ausklingen lassen.
Nach dem Wochenende mit Spiel und Spaß auf dem Zeltplatz, kamen am Pfingstmontag die Eltern und Bekannten zu Besuch auf den Zeltplatz. Es gab leckeres Mittagessen und anschließend noch Kaffee und Kuchen. Am Dienstag ging es in ein Schwimmbad nach Würzburg. So starteten 12 Jugendliche mit 5 Betreuern nach Würzburg, während der Rest auf den Zeltplatz aufpasste. Als man gegen Nachmittag zurückkam, sahen alle schon von weitem, dass die Lagerflagge nicht mehr hing. Nach ein paar zu lösenden Rätseln, wurde aber auch diese recht schnell wieder gefunden.
Der nächste Höhepunkt in dieser Woche war, am Mittwoch das Bogenschießen auf dem Zeltplatz. Alle Jugendliche und auch die Betreuer konnten mit verschiedenen Pfeilen und Bögen schießen, erst auf eine große Matte, danach auch auf Tiere, die natürlich nur aus Schaumstoff waren! Dieser Tag war sehr interessant und alle haben viel über die verschiedenen Arten von Pfeil und Bogen gelernt.
Die letzten Ausflüge wurden dann am Donnerstag, dem vorletzten Tag des Zeltlagers gemacht. Erst ging es nach Würzburg: dort haben die Jugendlichen eine Stadtrallye gemacht, bei der sie mit Hilfe von Stadtplänen Würzburg erkundeten. Am Abend ging es noch gemeinsam zur Kartbahn. Dort wurden Teams gebildet und gegeneinander Rennen gefahren. Beide Ausflüge haben allen sehr viel Spaß gemacht.
Zurück auf dem Zeltplatz wurde gegessen und den letzten Abend gemeinsam am Lagerfeuer verbracht.
Am Freitag war es dann soweit, die Abreise stand bevor. Alle Zelten wurden abgebaut und mit samt allen Materialien wieder in den Autos verstaut. Danach wurde gemeinsam in einer Kette der Zeltplatz komplett nach Schmutz oder vergessen Teilen abgesucht, damit der Besitzer das Feld in Zukunft wieder bewirtschaften kann. Bevor die Rückreise angetreten wurde, ging es gemeinsam in ein Restaurant, dort konnten sich alle mit halben Hähnchen, Pommes und Salat stärken.
Zuhause angekommen, warteten auch schon die Eltern auf Ihre Kinder, und alle gingen erschöpft nach Hause. Um alles wieder aufzuräumen, die Zelte und Fahrzeuge zu reinigen und auch alle Fahrzeuge wieder einsatztauglich zu machen, traf man sich am Samstag noch einmal im Feuerwehrhaus. Gegen Nachmittag war alles soweit fertig und alle durften endlich nach Hause, um sich auszuruhen.
Die Jugendleitung bedankt sich hiermit bei der Familie Steinbach, für ihr Engagement in allen möglichen Belangen, bei der Familie Schreck für die Bereitstellung des Zeltplatzes, der Führung der Feuerwehr für die Bereitstellung der Fahrzeuge und natürlich allen Kameraden und Bekannten der Feuerwehr Leimen, die die Jugendfeuerwehr bei ihrem traditionellen Zeltlager so tatkräftig unterstützt haben!

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