Onlinehandel immer populärer – was zur Entwicklung beiträgt

Da wir uns in Zeiten der digitalen Transformation befinden, war es abzusehen, dass der Onlinehandel sich durchsetzen würde. Inzwischen ist er jedoch populärer denn je, was auch mit der derzeitigen Krise zusammenhängt. Die Coronakrise ist nämlich nur einer von vielen Faktoren, die zur Popularität des Onlinehandels beigetragen haben. Viele Entrepreneure in dem Bereich haben derzeit Erfolg. Von Jeff Bezos brauchen wir gar nicht erst zu reden. Der reichste Mensch der Welt wird im Zuge der Krise immer reicher. Im Grunde das beste Beispiel für den derzeitigen E-Commerce-Boom. Bleibt natürlich noch die Frage, was abgesehen von der Krise zu dieser Entwicklung beigetragen hat. Einige wichtige Punkte möchten wir Ihnen zeigen, damit Sie sich ein besseres Bild über die Vorteile des Onlinehandels machen können. Bedenken Sie jedoch, dass der E-Commerce keine Garantie für schnelles Geld ist. Ohne Disziplin und Fleiß lässt sich meist nichts erreichen.

Internet eröffnet Zugang zum Weltmarkt

Vor der digitalen Transformation war der internationale Handel mit einigen Einschränkungen verbunden. Inzwischen ist das jedoch nicht mehr der Fall. Durch den zunehmenden Ausbau digitaler Technologien und dem Aufkommen von Plattformen wie AliExpress stehen Märkte auf der ganzen Welt zur Verfügung. Das ermöglicht ein vielfältiges Produktangebot. Selbst Waren, die hierzulande eigentlich nur schwer zu bekommen sind, lassen sich über das Internet beschaffen. Schließlich ist es Händlern möglich, auf Lieferanten aus der ganzen Welt zurückzugreifen. Dadurch gibt es praktisch keine Nische, die sich nicht bedienen lässt. Das ist sowohl für Verbraucher als auch Händler von Vorteil.

Kosten fallen im Onlinehandel geringer aus

Unabhängig davon, ob es sich um einen regulären Onlineshop oder ein Dropshipping-Projekt handelt, die Kosten im Onlinehandel fallen geringer aus, als es beim klassischen Handel der Fall ist. Unter anderem Kosten für Miete und Personal fallen (weitgehend) weg. Zudem reichen bereits geringe Investitionen aus, um sein Geschäft spürbar zu erweitern. Das ist auch ein Aspekt, der sich positiv auf die Preisgestaltung auswirkt. Onlinehändler können viele Waren deutlich günstiger als im Einzelhandel anbieten. Im Grunde also nur logisch, dass immer mehr Kunden online einkaufen.

Kunden haben ein bequemes Einkaufserlebnis

Bezüglich der Bequemlichkeit lässt sich der Onlinehandel nicht toppen. Das ist sowohl Händlern als auch Kunden bewusst. Allein die Tatsache, dass Onlineshops rund um die Uhr erreichbar sind und die Ware bequem vor die Haustür geliefert wird, spricht für den Onlinehandel. Schließlich trägt beides ungemein zum Komfort bei. Zumal verschiedene Versand- und Zahlungsarten zur Auswahl stehen. Diese Option liegt beim regulären Handel nicht vor. Allerdings heißt das auch, dass Onlinehändler sich darum bemühen sollten, ihren Kunden eine entsprechende Auswahl zu bieten. Heutzutage ist das fast schon erforderlich, um eine Chance gegen die Konkurrenz zu haben.

Analysen ermöglichen Flexibilität

Der Markt verändert sich ständig und der Onlinehandel ist davon nicht ausgenommen. Shopbetreiber sollten also wissen, wie sie auf bestimmte Situationen reagieren. Dafür müssen sie jedoch in der Lage sein, Projekte richtig zu analysieren. Nur so ist es ihnen überhaupt möglich, eine Situation richtig einzuschätzen. Ganz zu schweigen davon, dass Analysen für eine Optimierung unerlässlich sind. Glücklicherweise gibt es diesbezüglich einige Möglichkeiten. Sogar Shopsysteme bieten einen gewissen Umfang an nützlichen Analyse-Tools.

Markt ist insgesamt transparenter

Es gibt immer noch Kritiker, die versuchen, im Onlinehandel etwas Unseriöses zu sehen. Inzwischen wird ihnen jedoch kaum noch Beachtung geschenkt. Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und mit ihr löst der Onlinehandel langsam die klassischen Geschäfte ab. Dazu trägt auch die Tatsache bei, dass der Markt überraschend transparent ist. Sowohl Händler als auch Kunden können von diesem Umstand profitieren. Kunden haben die Möglichkeit, Preise unterschiedlicher Produkte unkompliziert untereinander zu vergleichen. Händler auf der anderen Seite können ihre Konkurrenz ohne große Umstände analysieren. Vor allem dann, wenn es sich um ein seriöses Unternehmen handelt und entsprechende Daten vorliegen.

Es gibt nach wie vor viele Nischen

Ein Selbstläufer ist der Onlinehandel mit Sicherheit nicht. Vor einigen Jahren war das Business zwar relativ einfach, inzwischen ist das jedoch keineswegs mehr der Fall. Es gibt viele Menschen, die sich in dem Bereich etwas aufgebaut haben. Der E-Commerce ist somit um einiges umkämpfter und es braucht infolgedessen einen größeren Aufwand, um sich zu etablieren. Nichtsdestotrotz gibt es nach wie vor viele interessante Nischen. Wer mit den richtigen Projekten einsteigt, hat daher gute Chancen, sich langfristig gegen seine Konkurrenz zu behaupten. Möglicherweise findet er sogar eine Nische, wo gar keine Konkurrenz vorliegt. Theoretisch ist auch das denkbar. Allerdings sind solche Nischen inzwischen sehr rar geworden. Die meisten guten Nischen sind bereits vergeben. Etwas Gutes zu finden, ist daher nur noch mit einer umfangreichen Recherche möglich. Wie lange eine solche Recherche braucht, kann stark variieren und hängt auch von den eigenen Anforderungen ab. Im besten Fall überzeugt die Nische sowohl mit einer hohen Nachfrage als auch einer geringen Konkurrenz. Des Weiteren sollte ein gewisses Potential zur Monetarisierung vorliegen.

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