Die Mitglieder der Humanistischen Interessengemeinschaft Leimen (HIL) trafen sich zu einem Austausch unter der Motto „Die Caritas-Legende“. Anlass war Das Geistliche Wort Nr. 294 von Pfarrer Lourdu. Zentraler Teil der Caritas-Legende ist der Glaube, die Kirchen würden einen bedeutenden Teil der Kirchensteuer für die von den Kirchen unterhaltenen Sozialeinrichtungen ausgegeben. Dies ist jedoch nicht der Fall. Zahlreiche grundlegende soziale Dienste werden vollständig durch den Staat, die Sozialversicherungsträger oder die Patienten bezahlt. Krankenhäuser, Altenheime. Zudem: Kirchen diskriminierten ihre eigenen Arbeitnehmer und Arbeitssuchende. Sogar Lohndumping komme vor, so G. Scheurich von der HIL.
HIL diskutierte die „Caritas-Legende“
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