Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach: Wahlen zum Kirchengemeinderat
(geg – 29.10.25) Am 1. Advent 2025 wird in der evangelischen Kirche gewählt. Das betrifft auch die neue Kirchengemeinde Mittlerer Leimbach – also die Orte Leimen, St. Ilgen, Sandhausen und Nußloch. In allen vier Bezirken stellen sich engagierte Menschen zur Wahl, die eines eint: der Wunsch, Kirche mitzugestalten – offen, menschlich, mitten im Leben.
In Leimen kandidieren unter anderem Christina Ammann, Horst Hellinger und Wolfgang Krauth. Ammann, Finanzbeamtin, hält fest: „Gemeinsam ist besser als einsam.“ Hellinger engagiert sich seit Jahren für die Anliegen älterer Gemeindeglieder, Krauth sieht die Kirche als festen Bestandteil der Region – auch wenn sich die Zeiten ändern.

In St. Ilgen treten Susanne Flory, Thilo Herb, Eva Sambel und Nikola Schirra an. Flory spricht von einem „Zuhause im Glauben“, das alle in der neuen Gemeinde finden sollen. Herb bringt als Lehrer und langjähriger Posaunenchor-Musiker Erfahrung mit, Sambel möchte das Zusammenwachsen der Gemeinden begleiten, und Schirra sieht die Fusion als „große Chance“.
In Sandhausen stehen Lars Kieneck, Kerstin Lang, Helga Ortlepp-Galley und Matthias Wild zur Wahl. Gemeinsam betonen sie, dass Kirche Ort der Gemeinschaft, Achtsamkeit und des Glaubens bleiben müsse – kein Sonntagsluxus, sondern Teil des Alltags.
Und in Nußloch kandidieren Simona Kruse, Edgar Lott, Andreas Stock und Yvonne Stuber. Kruse, Tischlerin und Mutter, nennt Psalm 12,2 als Leitspruch: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ Lott hält es schlicht: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Stock wünscht sich offene Räume für Begegnung, Stuber bringt ihre Erfahrung aus der Kinder-, Jugend- und Öffentlichkeitsarbeit ein.
Wer wählen will, findet Informationen unter ekisuedlichekurpfalz.de/kirchenwahlen
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