Stadt Leimen als „Barrierefreie Gemeinde 2025“ vom LVKM ausgezeichnet
(22.1.26 – tr) Die Stadt Leimen freut sich über eine besondere Anerkennung: Der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg hat Leimen als eine von zwölf Kommunen mit dem Prädikat „Barrierefreie Gemeinde 2025“ ausgezeichnet. Diese Ehrung unterstreicht den hohen Stellenwert, den die Inklusion in der städtischen Entwicklung einnimmt.
In der Begründung des Landesverbandes wird unter anderem der Online-Stadtführer auf dem Portal hürdenlos.de genannt, der Menschen mit Mobilitätseinschränkungen wertvolle Informationen bietet. Besonders positiv bewertet wurde auch das Neue Verwaltungsgebäude, bei dem sämtliche Aspekte des barrierefreien Bauens umgesetzt wurden. Darüber hinaus überzeugte Leimen mit der barrierefreien Gestaltung des Bäderparks mit Einstiegshilfe sowie einer „Toilette für alle“.
Bei sämtlichen Baumaßnahmen wird Barrierefreiheit in Leimen konsequent berücksichtigt – etwa beim Umbau der Bushaltestellen oder durch Orientierungshilfen für sehbehinderte Menschen. Ergänzt wird dieses Engagement durch ein aktives Quartiersmanagement, das das Miteinander in der Stadt fördert.
Ein maßgeblicher Anteil an der Auszeichnung kommt der kommunalen Inklusionsvermittlerin Diana Federolf zu. Sie hat den Bewerbungsprozess nicht nur begleitet, sondern auch zahlreiche Projekte angestoßen, welche die Barrierefreiheit im Stadtbild nachhaltig verankern. Durch ihren Einsatz werden die Belange von Menschen mit Behinderungen kontinuierlich und wirkungsvoll in die tägliche Arbeit der Stadtverwaltung eingebracht. „Diese Auszeichnung ist eine schöne Bestätigung für unsere Arbeit in den vergangenen Jahren“, betont Oberbürgermeister John Ehret. „Barrierefreiheit ist für uns ein zentrales Anliegen. Unser Ziel ist es, allen Menschen eine gleichberechtigte Teilhabe am städtischen Leben zu ermöglichen.“
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