Neptun U12-Wasserball-Jugend sammelt Erfahrung auf süddeutscher Bühne

(jh) Die Aufregung in der Mannschaft war riesig, als die Nachricht kam: Am 31.1. und 1.2. geht es nach München!  Da Headcoach Nagy beruflich verhindert war, sprang U14-Trainer Max Friderich kurzfristig ein und unterstützte U12-Co-Trainer Jan Hörning am Beckenrand.

Wieder einmal ersatzgeschwächt machte sich das Team am Samstagmorgen bereits um 6:30 Uhr auf den Weg in die bayerische Landeshauptstadt. In einer für die U12 ungewohnten Kulisse – inklusive Stadionsprecher und offizieller Mannschaftsvorstellung – starteten die „Jungen Büffel“ sichtlich nervös in die erste Partie.

Gegen den SV Weiden aus der Oberpfalz machten sich die lange Anreise und gesundheitliche angeschlagene Spieler bemerkbar. Man fand nur schwer ins Spiel und geriet mit 7:25 deutlich unter die Räder.

Nach einer kurzen Verschnaufpause stand das Duell gegen den altbekannten SV Cannstatt an. Das erste Viertel verlief vielversprechend und man konnte gut mithalten. Doch im zweiten Abschnitt sorgte eine Flut von Herausstellungen und Strafwürfen für Probleme. Da weitere gesundheitliche Ausfälle hinzukamen, mussten die verbliebenen sechs Spieler die zweite Halbzeit ohne Auswechselmöglichkeit bestreiten. Trotz eines aufopferungsvollen Kampfes endete die Partie mit 3:15.

Der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch: Am Abend ging die Mannschaft geschlossen essen, was den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams unterstrich.

Nach einem gemeinsamen Frühstück startete der Sonntag gegen den Gastgeber, die SG Stadtwerke München. Obwohl wieder alle neun Büffel einsatzbereit waren, erwies sich der mit 15 Spieler voll besetzte Kader der Münchner als zu stabil. Gegen die geschlossene Mannschaftsleistung der Hausherren hatte man wenig entgegenzusetzen und verlor mit 2:19.

Im letzten Spiel des Wochenendes gegen den Nachbarn aus Ludwigshafen mobilisierte das Team noch einmal alle Kräfte. Doch die Strapazen der ersten großen „Dienstreise“ hinterließen Spuren. Erneut dezimierte sich das Team durch zwei Spieler mit jeweils drei Fouls selbst. Ludwigshafen nutzte Einzelleistungen, um früh davonzuziehen, sodass am Ende ein etwas zu deutliches 2:16 auf der Anzeigetafel stand.

Fazit: Auch wenn die sportlichen Ergebnisse nicht wie erhofft ausfielen, ist die Mannschaft an diesem Wochenende noch enger zusammengewachsen. Das Trainergespann zeigte sich mit der Einstellung, dem Teamgeist und dem Charakter der Truppe mehr als zufrieden – das volle Potenzial wird beim nächsten Mal sicher wieder im Wasser zu sehen sein!

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