Elis.-Ding-Kindergarten: Laternenlaufen mit dem St. Martin zum Parkplatz am Freibad

(cnr – 12.11.20) Jedes Jahr im November feiern wir das bei allen Kindern beliebte Fest. Dies Fest übt aber auch auf Erwachsene seinen ganz besonderen Reiz aus. Das Tragen der leuchtenden, meist selbst gebastelten Laternen durch die Dämmerung, die strahlenden Kinderaugen und die heimelige Stimmung beim Singen, wirkt noch lange nach. All dies soll uns aber nicht von dem tieferen Sinn dieses Festes ablenken.

Unter Einhaltung der Corona-Regeln – aber trotzdem mit St. Martin


Es ist ein Erinnerungs- und Dankesfest für einen heiligen Mann, „St. Martin“. Die selbstlose Hilfe für einen verzweifelten, hilflosen Menschen berührt die Menschen Auch nach 1600 Jahren noch. Das Teilen des Mantels ist ein Symbol für Nächstenliebe, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft. In unserer Einrichtung bilden diese Eigenschaften einen großen Bestandteil der christlichen Erziehung. Wir erzählen die Martinslegende, die Kinder spielen sie mit Begeisterung nach und im täglichen Miteinander, sei es im Spiel, beim Essen oder Feiern unserer kirchlichen Feste steht das Teilen täglich im Mittelpunkt.

Es stärkt das Gruppenzugehörigkeitsgefühl, das Selbstwertgefühl und ist ein wichtiger Baustein im Erlangen sozialer Kompetenzen der Kinder. Mit dem Begehen dieses Festes lernen Kinder auch ein Brauchtum kennen, das lange Tradition hat und tragen so zu seiner lebendigen Erhaltung bei. 

In diesem besonderen Jahr feierten wir mit unseren Kindern am Vormittag. Selbstverständlich unter Einhaltung der „Coronarichtlinien“. Die einzelnen Kindergartengruppen liefen mit ihren selbstgebastelten Laternen auf unterschiedlichen Straßen zum Parkplatz am Freibad. St. Martin (Meike Schmidt) und der Bettler (Jessica de Koning) erwarteten uns und spielten die Legende. Die Kinder begleiteten dies mit dem „St. Martinslied“. Auf dem Rückweg sangen die Kinder Ihre Lieder woran sich die Passanten sehr erfreuten.

Rund um den Elisabeth Ding Kindergarten waren die Kinder unterwegs, hatten sichtlichen Spaß an ihren Laternen und an dem gemeinsamen Singen.

Claudia Neininger-Röth

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