Ende einer Ära: Ingrid Schmitt übergibt den Vorsitz des FEG-Freundeskreises

(jw – 20.3.19) Als am 13. März die Mitgliederversammlung des Freundeskreises des Friedrich-Ebert-Gymnasiums anstand, war den Anwesenden klar, dass dies ein besonderer Moment war. Denn nach zehn langen Jahren an der Spitze des Fördervereins trat Ingrid Schmitt nicht mehr als 1. Vorsitzende an, was das Ende einer Ära markierte.

Seit 2002 war sie der Schule verbunden, der sie selbst nach dem Abitur ihrer Tochter im Jahr 2010 treu blieb. Schon 2006 wurde sie im Freundeskreis tätig, dessen Leitung sie 2009 übernahm und dem sie selbst lange nach dem Ausscheiden ihrer Tochter noch weitere neun Jahre vorstand.

Dass dies gerade in unserer schnelllebigen Zeit nicht selbstverständlich ist, betonte Schulleiter Peter Schnitzler in seiner Laudatio, in der er natürlich auch die anderen scheidenden Vorstandsmitglieder verabschiedete und deren Nachfolgern einen guten Start wünschte. Ein separater Bericht dazu folgt in Kürze. Heute aber steht Frau Schmitt im Zentrum, auch wenn dies eigentlich so gar nicht die Rolle ist, die sie von sich aus einnahm.

Stattdessen sah man sie bei all den Veranstaltungen, die unter ihrer Führung standen, stets tatkräftig mit anpacken. Aktiv einen Beitrag zu leisten und Hand anzulegen, war ihr nicht nur für sich selbst wichtig. Sie konnte durch ihr gutes Vorbild wie niemand sonst zum Mithelfen animieren, sei es beim Waffelbacken, bei den zahlreichen Veranstaltungen im Schulzentrum (z.B. Theater, Tanztheater oder Kennenlernfest), oder aber bei der Abiturfeier, die ihr ganz besonders am Herzen lag und für die sie – zum Glück! – auch weiterhin zur Verfügung steht.

Sie wirkte aber nicht nur nach innen in herausragendem Maße, sondern vertrat die Schule und deren Interessen auch nach außen, wie z.B. beim Spendenlauf, der viel Geld in die Kassen für die Gestaltung des Schulhofs gespült hatte, oder aber beim Anwerben immer neuer Sponsoren. – Man kann hier gar nicht alles aufzählen, was sie Gutes fürs FEG geleistet hat!

Peter Schnitzler lobte neben ihrem großen Einsatz vor allem ihr Organisationstalent, das Probleme schon längst zu lösen begann, ehe andere diese wahrnahmen, sowie ihre Offenheit, mit der sie den Menschen begegnete. Dies untermauerte für den Elternbeirat Karin Hagedorn mit der Bemerkung, dass Ingrid Schmitt „Sonne, Freundlichkeit und Spaß in die Schule mitgebracht“ habe und die „warme Seele“ am FEG gewesen sei. Und wer sie kennt, weiß, dass genau dies den Nagel auf den Kopf trifft.

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