FEG-Tüftler erfolgreich beim Vision-Ing Wettbewerb der Universität Erlangen

Vier Schüler des FEG stellten sich dem anspruchsvollen Wettbewerb „Vision-Ing 21“ der Universität Erlangen (http://www.vision-ing21.de/). Von den Teilnehmern wird hierbei erwartet, dass sie selbständig eine Idee aus dem Bereich Naturwissenschaft und Technik finden, ihr Projekt aktiv in der Schule und einem Partnerunternehmen bearbeiten, die Ergebnisse professionell dokumentieren und in Form eines Standes sowie eines 10-minütigen Vortrags einer Fachjury präsentieren.

Das FEG-Team an seinem Stand. V.l.n.r: Tim Hessenmüller, Johannes Czekay, Dr. Patrick Kaminski (betreuender Lehrer), Fabian Wolf und Robin Rau.

Den diesjährigen Abiturienten Tim Hessenmüller, Fabian Wolf, Robin Rau und Johannes Czekay kam im Rahmen des Informatik-Unterrichts die Idee ein Projekt zusammen mit der SAP Walldorf umzusetzen. Das Friedrich-Ebert-Gymnasium kooperiert schon seit etwas über einem Jahr im Rahmen des Young Thinkers-Netzwerks mit der SAP. 

Eine Abteilung der SAP bietet für Kunden verschiedene Cloudprodukte an, mit denen unter anderem Roboterarme ferngewartet werden können. Mit Hilfe verschiedener Sensoren kann z.B. über die Cloud-Software festgestellt werden, wie oft und lange der Arm in Betrieb war und ob Ersatzteile benötigt werden. Um Kunden diese Produkte vorzustellen gibt es allerdings das Problem, dass der Roboterarm ein Gewicht von fast einer halben Tonne hat. Hier kamen die FEGTüftler
ins Spiel: Die Aufgabe des Teams bestand darin, ein portables Modell eines Roboterarms mit entsprechenden Sensoren auszustatten und Software zu entwickeln, damit zum einen der Arm über ein Touchdisplay gesteuert werden kann, als auch durch ein selbst geschriebenes Programm die Kommunikation des Modellarms mit der SAP Hybris Cloud zu demonstrieren.

Um dies auch außerhalb des SAP Standortes in Walldorf durchzuführen, soll der Roboter mit allen Komponenten in einen Koffer passen, der leicht zum Kunden transportiert werden kann. 

Tim, Fabian, Robin und Johannes arbeiteten sowohl im Informatik-Unterricht als auch bei zahlreichen privaten Treffen an diesem anspruchsvollen Projekt. Bis kurz vor dem Finale des Wettbewerbs wurde noch an Details für die Präsentation gefeilt. Am Wettbewerbstag konnten die vier Jungs die Jury durch den sehr professionell gestalteten Stand, ihren fachlich fundierten Antworten auf die Fragen der Jury und den hervorragenden Vortrag in einem Hörsall der Universität überzeugen. Sie konnten sich somit einen ausgezeichneten 2. Platz sichern. Wir gratulieren euch für diese tolle Leistung und wünschen euch viel Erfolg für euren weiteren Lebensweg nach dem Abitur.

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