Feuerwehr Sandhausen erhält neue Schutzausrüstung – Gesamtkosten 126.000 €
(br – 2.3.26) Die Kameradinnen und Kameraden müssen ihren verantwortungsvollen Job richtig machen können – dazu gehört die richtige Ausrüstung: Die Freiwillige Feuerwehr, hat nun ihre neue persönliche Schutzausrüstung (PSA) erhalten. Und diese ist nicht nur hochgradig funktionell, sondern auch noch gut anzusehen.

Aus alt mach neu: Die Freiwillige Feuerwehr Sandhausen hat ihre neue persönliche Schutzausrüstung erhalten. Fotos: Gemeinde Sandhausen
Nach § 2 des Feuerwehrgesetzes hat die Feuerwehr die Aufgabe, bei Schadenfeuer und öffentlichen Notständen Hilfe zu leisten und den Einzelnen und das Gemeinwesen von hierbei drohenden Gefahren zu schützen. Daneben hat sie auch technische Hilfe zu leisten, um Menschen und Tiere aus lebensbedrohlichen Notlagen zu retten.
Jede Gemeinde hat auf ihre Kosten eine den Verhältnissen entsprechende leistungsfähige Feuerwehr aufzustellen, auszurüsten und zu unterhalten. Die Gemeinden sind somit Träger der gemeindlichen Feuerwehren und haben die Pflicht, die Angehörigen der Feuerwehr einheitlich einzukleiden, sie auszurüsten sowie aus- und fortzubilden. Weiter führt das Feuerwehrgesetz aus, dass zur PSA einer Feuerwehrfrau und eines Feuerwehrmannes der Feuerwehrhelm mit Nackenschutz, ein Feuerwehr-Schutzanzug bestehend aus Hose und Jacke, Feuerwehr-Handschuhe und Feuerwehr-Schutzstiefel gehören.
Die Anforderungen an die hiesige Wehr haben sich nur noch verstärkt. Nach rund 2000 Feuerwehreinsätzen und fast 250 Übungen war es Zeit, die PSA zu erneuern. Die Anschaffungskosten für die Schutzausrüstung aller derzeit 65 Kameradinnen und Kameraden der Einsatzabteilung lag bei rund 126.000 Euro. Der Gemeinderat hatte vergangenen Herbst einstimmig entschieden, dass die Feuerwehr die neue Schutzausrüstung erhält.
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