Förderung Sportstättenbau: Land bezuschußt Olympiahalle Nußloch mit 280T€

Pressemitteilung von MdL Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr: „Förderzusage für die Sanierung der Olympiahalle in Nußloch hilft gezielt den Vereinen vor Ort und kommt der heimischen Bauwirtschaft und dem örtlichen Handwerk zugute“

Insgesamt fördert das Land im Jahr 2014 78 kommunale Sportstättenbauprojekte mit Zuschüssen in Höhe von 13,4 Millionen Euro. Darauf haben sich das Kultusministerium, die Regierungspräsidien, die kommunalen Landesverbände und die drei baden-württembergischen Sportbünde verständigt. Wie der Abgeordneten Schmidt-Eisenlohr jetzt mitteilten, profitiert davon auch das Vorhaben der Gemeinde Nußloch, die 33 Jahre alte Olympiahalle in Nußloch zeitnah sanieren zu können.

„Als ehemaliger Handballer für die SG Nußloch bin ich mit den Gegebenheiten in Nußloch bestens vertraut. Ich freue mich, dass durch die gezielte Landesförderung ein entscheidender Beitrag geleistet wird, vorhandene Sportstätten zu modernisieren und neue Projekte in Angriff zu nehmen. Hierdurch profitieren sowohl die kommunale Sportstätteninfrastruktur als auch Schulen und Vereine in der gesamten Region“, begrüßte der Landtagsabgeordnete Schmidt-Eisenlohr die Förderung.

Durch den Zuschuss des Landes in Höhe von 279.481 Euro kann in Nußloch die Sanierungsmaßnahme der Olympiahalle jetzt umgesetzt werden. Auch der Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen in Nußloch zeigte sich erfreut über den Förderzuschuss „Wir haben der Bau- und Renovierungsmaßnahme im Gemeinderat zugestimmt, da es uns wichtig ist Bestehendes zu erhalten. Gerade in Nußloch, einer Gemeinde, die für ihren guten Sport und ihre professionelle und umfangreiche Vereinsarbeit bekannt ist, ist es ein wichtiges Signal, Sportstätten zu erhalten und zu pflegen“, ergänzte die Grüne Gemeinderätin Ines Veits. „Leider ist es in den letzten Jahren versäumt worden, die Olympiahalle auf dem neusten Stand der Technik zu halten, wodurch es jetzt zu weit größeren Investitionen kommen muss als ursprünglich angenommen. Unter diesem Aspekt freuen wir uns umso mehr über den Förderzuschuss seitens des Landes“, ergänzte ihr Gemeinderatskollege Rolf Katzmeier.

Insgesamt lagen 193 Anträge mit einem Förderbedarf in Höhe von 30 Millionen Euro vor. In der diesjährigen Förderrunde konnten davon gut jeder dritte Antrag berücksichtigt werden. Anträge, die nicht zum Zuge kamen, können in der nächsten Förderrunde wieder eingereicht werden.

Förderfähig sind der Neubau und die Sanierung von Turn- und Sporthallen sowie von Sportfreianlagen (Sportplätze, Leichtathletikanlagen). Die Zuschüsse sind an die Voraussetzung gebunden, dass die Sportstätten vielfältig genutzt werden können. Die Hallen und Anlagen sollen sowohl für den Sportunterricht als auch für den Übungs- und Wettkampfbetreib von Sportvereinen geeignet sein. Der Fördersatz beträgt in der Regel 30 Prozent der zuschussfähigen Ausgaben.

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