Germanen siegen mit Saisonbestleistung (615,8 : 483,7) gegen den Nachbarn AC Weinheim
(bö – 9.2.26) Ein Wettkampf mit „Sahnehäubchen“ könnte man sagen, denn wie die Diljemer Germanen am 07.02. performten – nun, das war eine geschlossene Mannschaftsleistung ohne Fehl und Tadel. Diese Leistungsexplosion hätte man sich sicher gerne auch schon gegen Augsburg und Gräfenroda gewünscht… doch sowas ist (Gott sei Dank) im Amateursport noch der Tagesform geschuldet.
Vier Heber:innen mit 100 (und mehr) Relativpunkten – das gab es selten in den letzten Wettkämpfen. Und wie diese Ergebnisse praktisch erkämpft wurden, nun, auch das nötigte den begeisterten Zuschauern größten Respekt und Beifall ab.
Angeführt vom Punktekrösus Maksym Kara (130 Relativ) reihten sich Sophie Meike Eichkorn (107 Rel.), Teamcaptain Justus Moritz (105 Rel.) sowie last but not least der ehemalige Nationalheber und Trainer Robby Behm mit erneuter „Punktlandung“ von 100 Rel. ins Protokoll ein. Und selbst Mehmet Milli mit 92,8 Rel. und letztlich Alisa Arda mit guten 81,0 Rel. standen dem nicht nach und trugen somit zur neuen Saison-Bestleistung bei.
Somit können die Germanen mit einem aktuell ausgeglichenen Punktekonto von 9 : 9 Wertungspunkten den beiden kommenden Wettkämpfen am 21.02. in Obrigheim sowie dem nächsten Heimkampf am 07.03. gegen Suhl/Schleusingen beruhigt entgegensehen… da sind jeweils 3 Wertungs-Punkte fest eingeplant – wenn… tja, man weiß ja nicht, was noch passiert…
Gespannt sein darf man auf alle Fälle.
Junge Germanen legten vor…
Sicherer Sieg gegen die Reserve des AC Weinheim mit 316,4 : 193,2 Relativ
Mit der Tagesbesten Lucia Helene Batia Svoboda (73 Rel.) sowie den Youngsters Justus Ruffert, Jg. 2009 (50,0 Rel.), Fiete Glücklich, Jg. 2008 (59,4 Rel.) und Tarik Kurtovic, Jg. 2008 (29,0 Rel.) hätte es praktisch schon mit vier Sportler:innen gereicht, um die Punkte in Dilje zu behalten… doch damit gaben sich die beiden weiteren Heber der Diljemer, Theo Beimel, Jg. 2002 (43,0 Rel.) und Jonas Müller (63,0 Rel.), natürlich nicht zufrieden und schraubten das Ergebnis in die o. a. Höhe.
Ein lockerer und überzeugender Sieg, der der Tabelle wieder ein „besseres“ Aussehen gab, da geht noch was in den nächsten Wettkämpfen.
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