Gute Nachricht(en) – Kath. Seelsorgeeinheit feierte gemeinsamen Gottesdienst

(gh – 24.10.17) Viele gute Nachrichten gab es im gemeinsamen Gottesdienst der Seelsorgeeinheit Leimen-Nußloch-Sandhausen am 22.10. in der Dreifaltigkeitskirche in Sandhausen. Das war auch der thematische Kern der Feier: die Weitergabe des Evangeliums, der guten Nachricht von Jesus. Die Freude an der Botschaft Jesu war zu spüren: in einem musikalisch schön gestalteten, vielseitigen und lebendigen Gottesdienst und im regen Austausch beim Empfang im Anschluss. Ein motivierendes Zusammentreffen für die Gemeinschaft in der katholischen Seelsorgeeinheit.

„… als ich ein neues Schlagzeug bekommen habe!“ erinnerte sich der kleine Ole auf die Frage, was denn für ihn eine gute Nachricht sei. So wie er berichteten auch andere Gemeindemitglieder im Rahmen der Ansprache von Pfr. Arul Lourdu über ihre „guten Nachrichten“. Da kam die Rede auf die Botschaft, dass jemand wieder Oma wird. Es wurde vom Dank von Menschen berichtet, denen geholfen wurde. Oder auch über einen Neustart eines Krabbelgottesdienstes in Leimen, bei dem 20 kleine Kinder mit ihren Eltern da waren.

Von den guten Nachrichten in unserem Alltag führte Arul Lourdu in seiner Ansprache zu der großen guten Nachricht, die Jesus für uns ist. „Die Person Jesus ist unsere gute Nachricht, unsere frohe Botschaft, unser Evangelium“ betonte er. Mit Jesus gebe Gott den Menschen die gute Nachricht ‚Ich habe die Welt nicht vergessen, ich bin bei euch, ihr braucht euch keine Sorgen zu machen!‘ Mit der anschließenden Flüsterpost – einer ziemlichen Herausforderung für die Ministranten aus Gauangelloch und Nußloch, die sie aber gut meisterten – wurde deutlich gemacht: Bei der Verbreitung des Evangeliums können andere Sichtweisen und Perspektiven entstehen, auch Missverständnisse. Wichtig sei, so Arul Lourdu, immer wachsam auf die frohe Botschaft von Jesus zu hören und sie behutsam und achtsam weiterzugeben.

Im Gottesdienst wurde auch auf die Erfahrungen in Seelsorgeeinheit und Gemeinden verwiesen, in denen die Botschaft gemeinsam weitergegeben wird. Verkehrszeichen verwiesen auf die Vielfalt: die Parkbuchten der Gottesbegegnung, die vielen Fahrspuren der Gottesdienste oder die Querverkehrshinweise, wo auch mal gegen den Strom geschwommen wird. Die Feier stellte aber auch selbst eine solche bereichernde gemeinsame Erfahrung dar: die 45 Ministranten aus allen Gemeinden, die sternförmig in die Kirche einzogen; die dutzenden Chorsängerinnen und –sänger, die unter der Leitung von Melanie Jäger-Gubelius den Kirchenraum erfüllten, die vielen Menschen, die koordiniert von Felicitas Stegmaier zum Gelingen des Gottesdienstes beitrugen. Auch das kurze Statement der Ordensoberin der St. Anna-Schwestern aus Indien war eine gute Nachricht: die Schwestern, die in Zukunft eine kleine Gemeinschaft in Gauangelloch bilden werden, stehen in den Startlöchern und freuen sich auf ihre Ankunft in St. Peter.

Beim anschließenden Empfang bestand nicht nur Gelegenheit zur Begegnung und zum Gespräch. Auch die Visionen, die sich aus einem Workshop von Pfarrgemeinderat und Gemeindeteams entwickelt hatten, wurden vorgestellt. In den kommenden Wochen können die Gemeindemitglieder zu diesen Visionen ihre Rückmeldung und Einschätzung geben.

Gernot Hödl, Pastoralreferent

 

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