Hard work pays off – KuSG-Damen siegen erneut

2367 - Mannschaftsfoto(yg – 2.3.14) „Harte Arbeit zahlt sich immer aus“, kommentierte Coach Schulz die Partie gegen den SV Möhringen.  Wie die Leimenerinnen im Vorfeld erwartet hatten, war es ein aggressives und punktarmes Spiel.  Wer schon einmal in der Basketballhalle von Möhringen war, wird diese nicht so schnell vergessen. Zu schwaches Licht, eine zu kleine Halle und ein katastrophaler Hallenboden. Da ist es schon verwunderlich, dass die dritthöchste Liga im deutschen Damenbasketball unter solch miserablen Voraussetzungen spielen muss.

Zu Beginn gestaltete sich das Spiel ausgeglichen. Beide Teams punkteten gleichauf. Die aggressive Verteidigung beider Mannschaften versprach ein spannendes Spiel. Im Gegensatz zu den vergangenen Partien, in denen die Young Guns fast immer hohe Ergebnisse erzielten, ließ die Trefferquote gegen Möhringen zu wünschen übrig. Zu viele einfache und freie Würfe wurden seitens der Leimenerinnen liegen gelassen. Hingegen versenkte die ehemalige 2.Liga-Spielerin, R. Heß, gleich zwei Drei-Punktewürfe. Die KuSG-Damen ließen sich davon allerdings nicht beeindrucken und konterten in den letzten zwei Minuten mit einem 10:0-Lauf.

Das zweite Viertel verlief erneut ausgeglichen. Die laute Atmosphäre in der Halle führte zu einer schlechte Kommunikation und zahlreichen Turnovern bei den Leimenerinnen. Somit kamen die Möhringerinnen wieder bis auf 24:29 heran.

Im dritten Viertel wurde das Spiel noch hitziger, wozu die Schiedsrichter einen großen Beitrag leisteten. Statt die Partie zu kontrollieren und die Emotionen im Griff zu halten, ließen sie fast jeden Angriff unkommentiert laufen. Nichtsdestotrotz agierten die Schützlinge von Thorsten Schulz nach der Halbzeit optimal eingestellt und konzentriert, wodurch sie auch dieses Viertel mit 7:12 für sich entschieden.

Auch im Schlussabschnitt spielten die Young Guns souverän und ließen den Gegnerinnen keine Chance. „Hätte die Mannschaft heute konsequenter die Freiwürfe genutzt, wäre das Endergebnis auch wesentlich höher ausgefallen“, sagte T. Schulz im Anschluss.

Einzig negativ an diesem Abend bleibt die wiederholt schlechte Leistung des ersten Schiedsrichters, der bereits in der Hinrunde gegen den MTV Stuttgart mit einseitigen Entscheidungen für die Heimmannschaft aufgefallen ist.

Es spielten: Walker 18/2, Lüpertz 10/2, Kraus 9, Görauch 5/1, Werner 5/1, Rahm 5/1, Chatzitheodorou 3, Leist, Opel, Agena.

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