Heimatverbundenheit und Weltoffenheit: Ausstellung im KCL eröffnet

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Drei Künstler, drei Etagen

Mit einer Vernissage wurde am Sonntag die Ausstellung des Kunstvereins Leimen unter dem Thema „Wahlheimat – Vertraute Landschaft“ im Kurpfalz Centrum eröffnet.

Zu sehen sind Arbeiten von Dietmar Brixy, Mannheim, Martin Becker, Gailingen am Bodensee und Stefan Kunze, Heidelberg und Edenkoben. Das Spektrum reicht von gegenständlich bis ungegenständlich und stellt eine große Bandbreite des künstlerischen Schaffens zum Thema dar. Anhand ausgewählter Einzelpositionen und Gegenüberstellungen wird in der Ausstellung das Spannungsfeld zwischen Internationalität und Regionalität, Verwurzelung und Entgrenzung thematisiert.


Dietmar Brixy

5621 - Vernissage 6Ein Blick auf ein Bild von Dietmar Brixy kann eine ganze Welt eröffnen, von der man nichts geahnt hat und die einen nicht mehr loslässt. Brixy, der in Karlsruhe an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste studiert hat, fängt die Atmosphäre eines Ortes und seine Geschichte in seinen Kunstwerken ein. Seine Arbeiten bestechen durch Ihre reliefartigen Strukturen und brillanten farblichen Schichtungen. Dem Betrachter vermittelt sich ein neues Sehen auf die vertraute Landschaft.


Stefan Kunze

5621 - Vernissage 1Die kraftvollen und vielschichtigen Arbeiten des Absolventen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Stefan Kunze, spiegeln seinen differenzierten Blick wider, den er auf die Welt hat. Mit seiner Malerei begibt er sich auf die Suche nach Heimat. Wie und wann wird Heimat erspürt, erlebt und empfunden. In der Landschaft, in der Stadt, auf Reisen, in Geschichten oder Filmen. Kunzes Landschaftsbilder erzählen von unserer Kindheit, unseren Sehnsüchten und Träumen.


Martin Becker

5621 - Vernissage 2Martin Becker, der an der Freien Kunstschule Rhein-Neckar in Mannheim studierte, erweitert mit seinen Arbeiten den Blick auf die Natur. Mit seinem Spiel von Licht und Schatten und seinem Gespür für atmosphärische Farbgebung erinnert Becker an die Maler der Romantik. Vielen seiner Bilder haftet eine Ursprünglichkeit und Zeitlosigkeit an, die den Betrachter zur eigenen Verortung herausfordern. Man tritt einer Landschaft gegenüber, die so wirklich wie imaginär, so gegenwärtig wie vergangen ist.


Öffnungszeiten: Mo-Do 8-12 Uhr und 13-16 Uhr, Dienstag: bis 18.30 Uhr, Freitag: 8-12 Uhr.


 

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