Heißester Tag des bisherigen Jahres –
Über 1000 Gäste im Freibad Leimen


(fwu – 20.7.22) Gestern war der bisher heißeste Tag des Jahres 2022 mit Temperaturen von 38° Celsius in Leimen am späten Nachmittag. Der heißeste Platz Deutschlands lag ausnahmsweise nicht hier im Südwesten, sondern im Ruhrgebiet (Duisburg 39,5°).

Natürlich zog es die Menschen hin zum Wasser. Um 16 Uhr wurde im Leimener Freibad der Tausendste Tagesbesucher gezählt, allerdings strömten weiterhin viele Menschen hierher. In den Becken war es dementsprechend voll. Besonders das Babybecken und das Nichtschwimmerbecken waren sehr gut ausgelastet. Alle Schattenplätze, selbst bis in den hintersten Teil des weitläufigen Freibad-Geländes – war begehrt und blegt.

„The Beach“ – der Imbiß und Getränkestand „Strandcafé) hatte alle Hände voll zu tun und hier – an der Fritteuse – war es nochmal ca. 10° heißer, wie das Pächter und Betreiber-Ehepaar Katrin Pan-Zekovic und Denis Zekovic zu berichten wussten. Für sie ist es die erste Saison, die nicht unter Corona-Bedingungen stattfindet und es war das erste Mal, dass über 1000 Menschen auf ihre Angebote zugriffen.

Leider ist im Freibad die geplante neue Attraktion, der Rutschenturm, noch nicht installiert. Grund hierfür: Rohstoffknappheit und Lieferengpässe. Er kommt leider erst für die nächste Saison 2023. Auf seinem Aufstellungsgelände sind gerade die Fundamente betoniert worden und es herrscht Baustelle. 

Auch heute wird es wieder bis in die Gegend von 38/39° gehen mit Gewitter und leichtem Regen am Abend. Hochsommerliches, trockenes Wetter bleibt uns auch für die nächsten 8-10 Tage erhalten. Regen ist nicht in Sicht. Gift für unsere Wälder, die langsam verdorren. Die Hitzeschäden sind bereits jetzt enorm. Natürlich ist Feuer und Grillen gänzlich verboten. Ein Funke reicht und es brennt. Im Mittelmeerraum und auf der iberischen Halbinsel wüten bereits Dutzende Waldbrände.

Anders als in weiten Teilen Deutschlands ist in unserer Region allerdings keine Wasserknappheit zu befürchten. Die Grundwasser-Reserven sind ausreichend. Der Oberrheingraben ist einer der bedeutendsten Grundwasserspeicher in ganz Mitteleuropa. Sein immenser Grundwasservorrat wird auf 45 Milliarden Kubikmeter Wasser geschätzt. Dies entspricht etwa dem halben Raumhinhalt des Genfer Sees. Das Grundwasser fließt in den Kies- und Sandablagerungen im Oberrheingraben großräumig von Süden nach Norden parallel zum Rhein. Die Bewässerung von Grünflächen mit Leitungswasser ist daher nicht eingeschränkt.

Allerdings ist die Entnahme von Wasser aus Fließgewässern und Seen, z. B. mit Pumpen, bereits vom Wasserrechtsamts eingeschränkt worden. Siehe unsere aktuelle Meldung dazu.

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