Hiesige Landtagsabgeordnete erfreut:
Land baut Radnetz in der Region weiter aus

Die Baden-Württembergischen Grün-Schwarze Landesregierung hat Positives für Radfahrer beschlossen. Die Pressemitteilungen unserer Landtagsabgeordneten dazu sehen wie folgt aus:


Hermino Katzenstein, MdL: „Grün-Schwarz investiert – Radfahren wird immer attraktiver“

Hermino Katzenstein, MdL Grüne

„Der Ausbau des Radnetzes geht voran. Radfahren wird immer attraktiver“, freut sich der Grüne Landtagsabgeordnete Hermino Katzenstein. Die Region profitiere von den heute vorgestellten Bauprogrammen des Landes für Radwege an Landes und Bundesstraßen, sagt der Sprecher für Radverkehr seiner Fraktion.

Montag wurde bereits mit dem Bau eines neuen Geh- und Radweges über die Elsenz bei der Friedensbrücke in Bammental begonnen. Dieser Abschnitt der L 600 ist als Teil des RadNETZ Baden-Württemberg ausgewiesen.

Ebenfalls in Angriff genommen wurde ein Radweglückenschluss an der L 550 bei Sinsheim und ein 2,7 Kilometer langer Radweg parallel zur Landesstraße 532 zwischen Wiesenbach und dessen Ortsteil Langenzell.

Im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungskonzepts – kurz LGVFG – fördert das Land laut MdL Katzenstein auch die kommunale Rad- und Verkehrsinfrastruktur.

Im Bauprogramm für 2017 findet sich der Radweglückenschluss an der K 4176 zwischen Dielheim-Balzfeld und Sinsheim-Hoffenheim sowie der Radweglückenschluss an der K 4281 zwischen Sinsheim und Waibstadt-Daisbach. Auch der Ausbau des Leimbachradwegs, Abschnitt Leimen und der Ausbau der Radverbindung zwischen Leimen und Heidelberg sind darin enthalten.

Neu ins Bauprogramm hinzugekommen ist in diesem Jahr 2018 ein Wegweisungssystem für das Kreisradwegenetz Rhein-Neckar-Kreis.

Teilnehmer der Begehung „Radwegschluß zwischen Leimen und Heidelberg“ vor dem HeidelbergCement Technology Center im Mai 2017

„Mit dem Neu- und Ausbau dieser Radwege verbessert sich die Infrastruktur in der Region deutlich“, betont Katzenstein und ergänzt: „Klar ist: Wenn wir wollen, dass die Menschen mehr radeln, brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege. Unser Ziel ist es, dass auch der Weg zum Arbeitsplatz immer mehr mit dem Rad zurückgelegt wird. Pendeln mit dem Rad soll schnell und sicher sein  – und Spaß machen.“

Im neuen Programm 2018 bis 2022 wurden 93 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 46 Millionen Euro neu aufgenommen. Für die Umsetzung des Programms sind 2018 fast 20 Millionen Euro eingeplant. Katzenstein: „Ich freue mich natürlich besonders, dass auch ein System für die Radwegweisung im Rhein-Neckar-Kreis ins Programm aufgenommen wurde.“


Karl Klein, MdL CDU

RadKULTUR, RadNETZ, Fahrradpendeln und Radschnellwege / 3 Projekte im Wahlkreis von Karl Klein in Programm aufgenommen

Das baden-württembergische Ministerium für Verkehr hat am heutigen Donnerstag, 15. März 2018 das Programm des Landes Baden-Württemberg für die Anlage kommunaler Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur nach dem Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (LGVFG) 2018 – 2022 veröffentlicht.

Der Landtagsabgeordnete Karl Klein (CDU) freut sich darüber, dass auch in seinem Wahlkreis drei Projekte in das Programm aufgenommen wurden. Der Leimbachradweg (Abschnitt Leimen), der Ausbau der Radverkehrsverbindung zwischen Heidelberg und der Stadt Leimen sowie der der Radweglückenschluss zwischen Dielheim-Balzfeld und Sinsheim-Hoffenheim werden jetzt  in der neuen Vorhabensliste aufgeführt.

„Das sind gute Nachrichten für all diejenigen, die gerne mit dem Rad unterwegs sind und insbesondere das Fahrrad auch dazu nutzen möchten, zur Arbeitsstelle zu gelangen“, so Klein, der ebenfalls gerne in die Pedale tritt.

Das Ministerium weist in seiner Mitteilung darauf hin, dass die Programmaufnahme noch nicht gleichbedeutend mit einer Förderung sei: „Um eine Förderung nach LGVFG und VwV-LGVFG zu erhalten, müssen die Vorhabenträger nach der Programmaufnahme in einer zweiten Stufe bei den Regierungspräsidien einen formalen Antrag auf Förderung einreichen. Über die Genehmigung und Bewilligung der Förderung entscheiden die Regierungspräsidien.“

Insgesamt fördert das Land Baden-Württemberg im Rahmen des Landesgemeindefinanzierungsgesetzes kommunale Rad- und Fußverkehrsinfrastruktur. „Im neuen Förderprogramm 2018-2022 wurden 93 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 46 Millionen Euro neu aufgenommen. Für die Umsetzung des Programms sind 2018 fast 20 Millionen Euro eingeplant. Gefördert werden für den Radverkehr unter anderem Radwege, Rad- und Fußwege, Schutzstreifen,
Radfahrstreifen, Abstellanlagen, Beschilderung, Querungshilfen und Fahrradstraßen“, heißt es in der heutigen Ministeriumsmitteilung.

Gemeinsam mit den Kommunen baut das Land derzeit ein 7.000 Kilometer langes, landesweites RadNETZ auf. Das RadNETZ Baden-Württemberg ist das Rückgrat der Radverkehrsförderung in der Fläche und gibt dem Land einen Schub in Richtung durchgängiger, attraktiver und sicherer Radverkehrsinfrastruktur für das tägliche Pendeln.


 

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