Ideale Bedingungen in Antalya / Verletzte machen Fortschritte

SV Sandhausen Logo(sim – 22.1.14). Nach den ersten beiden Trainingseinheiten unter der türkischen Sonne, fühlen sich die Profis des Zweitligisten SV Sandhausen pudelwohl, auch wenn ihnen eine strapaziöse Woche erst noch bevorsteht. „Wir haben sehr gutes Wetter mit angenehmen Temperaturen und auch das Hotel ist eine gute Adresse“. Alois Schwartz, der Trainer des SV Sandhausen zeigt sich nach dem Vor- und Nachmittagstraining am Dienstag rundum zufrieden. Der Schwerpunkt lag zunächst im taktischen und technischen Bereich inklusive Spielzüge, Spielaufbau oder Passspiel. Die Feinabstimmung erfolgte mit Torabschlüssen. Schwartz: „Es gab keine weiteren Blessuren. Vielmehr hinterließ Manuel Stiefler einen guten Eindruck und Ranisav Jovanovic absolvierte sogar eine Sonderschicht, um so schnell als möglich den Rückstand aufzuholen“.

Insgeheim hofft der Trainer, dass beide am Mittwoch gegen Hajduk Split zu Kurzeinsätzen kommen können: „Je früher, desto besser ohne natürlich irgendwelche Risiken einzugehen“. Mit Hajduk Split ist sicherlich einer der bekanntesten und erfolgreichsten Vereine von Kroatien der Testpartner. „Ein echter Prüfstein für uns“ (Schwartz). Die Begegnung wurde von 15 Uhr auf 17 Uhr (Ortszeit, 16 Uhr MESZ) allerdings verlegt, „was uns ebenfalls gelegen kommt“. Am Vormittag findet nämlich eine Trainingseinheit statt, ohne dabei Rücksicht auf das früh abendliche Spiel zu nehmen.

Alte Bekannte traf völlig überraschend Marco Knaller beim Wolfsberger AC aus der österreichischen Bundesliga. In Belek weilt der ehemalige Verein des SV-Torhüters und absolvierte hierbei am Dienstag ein Testspiel gegen FC Energie Cottbus, dem ersten Sandhausen-Gegner nach der Winterpause. Auch Cottbus absolviert das „Unternehmen Nichtabstieg“ unter türkischer Sonne. Mannschaft und Trainerstab des SV Sandhausen ließen sich die Anschauungsmöglichkeit natürlich nicht entgehen und sahen einen 3:1 Erfolg des Zweitligaschlusslichts.

Vorverkauf für Partie in Cottbus und vier weitere Heimspiele

Sandhausen (sim). Bis Ende März hat die Deutsche Fußball-Liga (DFL) die Begegnungen der zweiten Bundesliga zeitgenau terminiert, sodass für die nächsten vier Heimspiele des SV Sandhausen bereits Karten erworben werden können und zwar in der Geschäftsstelle, bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und natürlich im Internet. Bereits vor Weihnachten hat der Vorverkauf für das erste Heimspiel gegen den 1.FC Köln (Sonntag, 16. Februar um 13.30 Uhr). Die Gäste-Ticket in B1, C2 (jeweils Stehplatz) und D3 (Sitzplatz) gibt es ausschließlich nur in der Geschäftsstelle des 1.FC Köln, der als Spitzenreiter an den Hardtwald kommt. Gästekarten für die Heimbegegnungen gegen TSV 1860 München (1. März um 13 Uhr), Arminia Bielefeld (Sonntag, 16. März um 13.30 Uhr) und 1.FC Union Berlin (Dienstag, 25. März um 17.30 Uhr) sind auch im Internet und bei allen Vorverkaufsstellen des SV Sandhausen erhältlich.

Vor dem letzten Vorbereitungsspiel am Donnerstag, 30. Januar um 18.30 Uhr gegen die SpVgg Greuther Fürth im Hardtwaldstadion, können auch Karten für das Auswärtsspiel bei FC Energie Cottbus (7.2.), zu Hause gegen 1.FC Köln (16.2.) und beim Karlsruher SC (22. Februar) erworben werden und zwar jeweils bei der Hinterlegkasse am Haupteingang.

Der Vorverkauf für das Auswärtsspiel in Cottbus läuft im Übrigen bereits. Karten sind im Stehplatzbereich im „Stadion der Freundschaft“ für 10.50 Euro Erwachsene und 9 Euro Ermäßigte erhältlich. Für einen Sitzplatz müssen 14 Euro ausgegeben werden..

Für den SV-Auftritt am 22. Februar im Karlsruher Wildparkstadion gegen den Karlsruher SC beginnt der Vorverkauf in der Geschäftsstelle beim Hardtwaldstadion am kommenden Montag, 27. Januar.

Restrunden-Dauerkarten weiterhin erhältlich / Sieben Heimspiele

Sandhausen (sim). Zwar ist das erste Rückrunden-Heimspiel des SV Sandhausen in der zweiten Bundesliga bereits vor rüber (1:0 gegen FC Erzgebirge Aue), doch der Verkauf von Dauerkarten für die verbliebenen sieben Auftritte im Hardtwaldstadion wird fortgesetzt. „Noch immer ist der Erwerb einer Restdauerkarte günstiger als der Ankauf von sieben Einzelticket“, wie Geschäftsführer Otmar Schork den Interessenten hochrechnet: „Gerade die beiden nächsten Heimspiele gegen den 1.FC Köln am 16. Februar und den TSV 1860 München am Faschingssamstag sind echte Knüller. Aber auch FC St. Pauli, Union Berlin oder Fortuna Düsseldorf, um nur einige zu nennen, versprechen Spannung und Dramatik“.

Im Einzelnen kann der SV Sandhausen noch folgende Partien auf eigenem Terrain bestreiten:

Sonntag, 16.Februar (13.30 Uhr) gegen 1.FC Köln, Samstag, 01.März um 13 Uhr (Fasching) gegen TSV 1860 München, Sonntag, 16.März um 13.30 Uhr gegen DSC Arminia Bielefeld, Dienstag, 25. März um 17.30 Uhr gegen 1.FC Union Berlin, 4./7. April gegen FC St. Pauli, 17./21. April (Ostern) gegen Fortuna Düsseldorf und Sonntag, 4. Mai um 13.30 Uhr gegen FC Ingolstadt 04.

Die Preiskategorien für die Restrunden-Dauerkarte haben folgendes Aussehen:

Sitzplatz auf der Osttribüne in D2 rechts, Mitte oder links Vollzahler 125 Euro, Ermäßigte 95 Euro sowie Jugendliche unter 18 Jahre 65 Euro.

Stehplatz in den Blöcken A1, A2 und A3 Vollzahler 65 Euro, Ermäßigte 54 Euro sowie Jugendliche bis18 jeweils 40 Euro.

Auswärtsbegegnungen im Februar in Cottbus und beim KSC

Sandhausen (sim). In etwas mehr als zwei Wochen startet auch die zweite Bundesliga zu dem Restprogramm der zweiten Serie mit jeweils 15 Auseinandersetzungen pro Verein. Für den SV Sandhausen bedeutet dies sieben Heim- und acht Auswärtsaufgaben. Die ersten beiden Begegnungen in der Fremde sind im Februar und zwar am 7.2. (freitags) um 18.30 Uhr bei Schlusslicht FC Energie Cottbus und am Samstag, 22. Februar (13 Uhr) beim Karlsruher SC zum badischen Lokalderby. Für beide Partien hat Fanbetreuer Stefan Allgeier die Vorarbeiten geleistet, damit die SVS-Elf von den Zuschauerrängen entsprechend unterstützt werden kann.

Die weite Fahrt nach Cottbus und dies noch an einem Freitag stößt bei den Fans jedoch bislang auf wenig Gegenliebe. Für den Fanbus liegen erst 20 Anmeldungen vor. Die Mindestteilnehmerzahl muss aber 30 betragen. Ansonsten wäre Stefan Allgeier gezwungen, die Fahrt abzusagen. Anmeldungen nimmt er noch bis 31. Januar unter 0173-6918632 oder E-Mail [email protected] entgegen. Die Möglichkeit der Anmeldung besteht somit auch noch beim letzten Testspiel im Hardtwaldstadion am Donnerstag, 30. Januar ab 18.30 Uhr gegen SpVgg Greuther Fürth.

Abfahrt am Freitag, 7. Februar ist um 8 Uhr am Hardtwaldstadion. Der Fahrpreis beläuft sich auf 25 Euro für Erwachsene und 23 Euro für Schüler.

Mit S-Bahn zum Karlsruher SC

Für das badische Derby zwischen dem Karlsruher SC und dem SV Sandhausen am Samstag, 22. Februar um 13 Uhr im Wildparkstadion ist eine Fahrt mit der S-Bahn ab Bahnhof St. Ilgen/Sandhausen geplant. Ab St. Ilgen würde der planmäßige Stadtbahnzug einen zusätzlichen Wagen für die SVS-Fans bekommen. Voraussetzung, dass der Verkehrsverbund solch eine Maßnahme in die Wirklichkeit umsetzt, ist die Teilnahme von mindestens 300 MitfahrerInnen. Bislang liegen Stefan Allgeier etwa die Hälfte dieser Personenzahl an Anmeldungen vor. Die S-Bahn fährt bis zum Bahnhof Karlsruhe-Durlach und von dort aus geht es mit Shuttle-Bussen weiter in den Wildpark. Abfahrt in St. Ilgen/Sandhausen ist um 10.54 Uhr.

Die Rückfahrt erfolgt mit der Stadtbahn um 15.32 Uhr wiederum ab Bahnhof Karlsruhe-Durlach und somit etwa eine Stunde nach Spielende (Ankunft in St. Ilgen um 16.03 Uhr). Beim Erwerb einer KSC-Eintrittskarte im Vorverkauf muss innerhalb des KVV-Verbundes (von Bad Schönborn bis Karlsruhe) keine zusätzliche Fahrkarte erworben werden. Der Fahrpreis ist im Eintrittspreis enthalten. Kostenlos ist die Fahrt auch für Inhaber von MAXX-Tickets und Job-Tickets. Alle anderen Mitreisenden müssen lediglich innerhalb des VRN-Verbundes (von St. Ilgen/Sandhausen bis Bad Schönborn) einen Fahrausweis lösen.

Anmeldungen für die S-Bahn-Anreise nach Karlsruhe am 22. Februar nimmt ebenso Fanbetreuer Stefan Allgeier unter Handy-Nummer 0173-6918632 oder per Email unter [email protected] entgegen. Vor dem Freundschaftsspiel am 30. Januar gegen SpVgg Greuther Fürth (18.30 Uhr Hardtwaldstadion)

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