Jugendfeuerwehr-Großübung in St. Ilgen – 160 Feuerwehrleute und 25 KFZ im Einsatz

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4368 - Jugendfeuerwehr Grossuebung - 3(fwu – 20.10.14)  Die jährliche Großübung ist DAS Ereignis für alle angehenden Feuerwehrleute, die in den Jugend-Feuerwehren organisiert sind.  Hier kann man das Erlernte einmal richtig und mit vielen Zuschauern vorführen und zeigen, wozu man auch in jungen Jahren bereits fähig ist. Dementsprechend groß war die Begeisterung der Jugend-Feuerwehren der Region, als sie von der angesetzten Gr0ßübung in St. Ilgen erfuhren.

Immer mehr Jugendwehren der Region meldeten sich zum Mitmachen an und dann reicht ein ursprünglich geplanter „normaler“ Brand bald nicht mehr aus, um alle sinnvoll einzusetzen. Also wurde aus dem geplanten Ursprungsbrand ein Großbrand, daraus dann eine echte Katastrophe mit gleich mehreren Brandherden und zusätzlich weiteren gefährdeten  Objekten, die gesichert werden müssen.

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Im Hintergrund: Presseroller „Snailer“

Ort des Geschehens: Das HR-Transporte Firmengelände im Gewerbegebiet St. Ilgen, das reichlich Platz und die nötigen Gefahrenstellen wie LKWs, Tanks und Gebäude bietet. Und dann stand da auch noch ein gefährdeter Tanklaster auf dem Gelände von Hoffmann-Reisen gegenüber, der auch mit abgesichert werden mußte. Ein richtig großes Szenario also, perfekt für eine solche Großübung geeignet.

Gegen 13.50 ging der Brandalarm raus und ab 14.00 Uhr waren von überall her die Martinshörner der anrückenden Feuerwehrfahrzeuge zu hören. 16 Groß- und 9 Kleinfahrzeuge brachten 112 Kinder und Jugendliche sowie 46 erwachsene Feuerwehrleute zum Einsatzgebiet, in dem schon die Zuschauer und die Feuerwehr-Führung um Stadtbrandmeister Armin Nelius warteten, um zu sehen, wie der Nachwuchs mit dieser Übungssituation umgeht.

4368 - Jugendfeuerwehr Grossuebung - 6Der Einsatz klappte dann wie am Schnürchen: An die Hydranten in der gesamten Umgebung wurden  die Wasserschläuche angeschlossen und dann hieß es rund um HR-Transporte und auf dem Parkplatz von Hofmann-Reisen „Wasser marsch!“. Alle Trupps der 12 teilnehmenden Jugendfeuerwehren kamen zum Einsatz und nachdem überall die Aufgaben zur vollen Zufriedenheit der Feuerwehrführung erledigt waren wurde die Übung beendet und fast 160 Feuerwehrleute sammelten sich auf dem Hof von Hoffmann-Reisen zum finalen Gemeinschaftsfoto.

PS: Unseren Presseroller „Snailer“ hatten wir vorsichtshalber nicht auf der Straße geparkt – wir wollten ja keine Einsatzfahrzeuge behindern. Snailer stand ganz brav bei HR-Transporte vor der Tür – konnte ja keiner ahnen, daß ausgerechnet dort der Haupteinsatzort der dicken C-Rohre ist. Immerhin: Snailer ist jetzt echt sauber und hat den konzentrierten Feuerwehr-„Monsun“ gut überstanden.

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