Kampagne adé – Zum Schluß mussten überall die Heringe dran glauben!

Dank an die Küche für die Zubereitung von 50 kg Sahnehering und 60 kg Pellkartoffel

(fwu – 7.3.19) Am Aschermittwoch ist alles vorbei! Die Kampagne 2018/2019 ist damit   bereits wieder Geschichte. Und wie ist bei den Karnevalisten so üblich ist, wird das Ende traditionell mit einem Heringsessen begangen.

Bei den St. Ilgener Fröschen bedeutete dieses 50 Kilo Sahnehering und 60 kg Pellkartoffeln, die sich am gestrigen Abend in der Aegidiushalle auf ca 150 Teilnehmer des Kampagnen-Abschiedsessen verteilten. Auch der  jüngst erst zum Ehrensenator ernannte Oberbürgermeister Leimens, Hans Reinwald, war selbstverständlich mit von der Partie, wollte er doch auch seinen Stadtschlüssel wieder haben.

in memoriam Dieter Sterzenbach

Dieser war bei der Rathausstürmung zu Beginn der Kampagne den aufrührerischen Karnevalisten ausgehändigt worden, die somit für die Dauer der Kampagne die herrschende Gewalt in St. Ilgen, sogar in ganz Leimen –  nein – nahezu in der gesamten relevanten Welt (inkl. Sandhausen), geworden waren.

Der Vorsitzende der Frösche, Stefan Riemensperger, warf einen Blick zurück auf die Kampagne, die überschattet war vom viel zu frühen Tod des jahrzehntelangen Vorsitzenden Dieter Sterzenbach. Doch wie man es ihm versprochen hatte, wurde die Kampagne durchgezogen und war so erfolgreich, dass Dieter stolz auf  seinen Verein gewesen wäre.

Stefan Riemensperger bedankte sich bei allen Aktiven des Vereins und den vielen Helfern für die Unterstützung während der Kampagne, ohne die die erfolgreiche Durchführung nicht möglich gewesen wäre, so Riemensperger.

Ein letztes „Dilje Helau“, dann war die Kampagne final beendet

Gemeinsam mit Sitzungspräsident Ralf Panzer überreichte er sodann den Stadtschlüssel an Oberbürgermeister Hans Reinwald, der die Kampagne dann final mit einem dreifach kräftigen „Dilje Helau“ beendete. Anschließend ging es  an das Heringsessen.

Wie immer war auch einer Wäscheleine und eine Wanne mit Wasser aufgestellt worden, an dem die Karnevalisten ihre Portemonnaies auswaschen und die letzten Reste Geldes dem Verein spenden konnten. Bei dem einen oder anderen fanden sich sogar noch hohe Geldscheine und nicht nur Münzen. Doch auch von diesem trennte man sich leichten Herzens, hatte doch die Kampagne entsprechend Spaß gemacht. Man freute sich jetzt schon auf den Beginn der nächsten Kampagne!

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