Kegel-Bundesliga: Rot-Weiß Sandhausen siegt in Bad Langensalza

Mit einem Gefühl der Neugierde fuhren wir nach Bad Langensalza.  War es das erste Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften in der 1.Bundesliga. Die Bahnanlage zeigte sich für uns optisch in einem neuen, ungewohntem Bild. Sehr stark erinnernd an eine Bowlinghalle, war die Kugellauffläche eine Platte, die in einem  Parkettdesign hellbraun leuchtete. Auch die „Holzkegel“ klangen sehr stark nach Pins. Alles in Allem dennoch eine schöne Anlage. Zu Beginn hatte man dann alle Mühe, sich auf das Neue einzustellen.

259 - Rot Weiß Sandhausen - Hasenstab

D. Hasenstab mit neuem Bahnrekord von 1044 Kegel

S. Busse zusammen mit D. Hasenstab und F. Kirsch waren zu Anfangs der Partie etwas kalt erwischt worden. Gerade Busse kam überhaupt nicht ins Spiel. Besser dagegen F. Kirsch mit starken 501 auf die ersten 100 Wurf und D. Hasenstab, der immer besser ins Spiel kam. Die taktische Maßnahme ihn auf Bahn 1, als Linkshänder spielen zu lassen zahlte sich aus. Die Wand auf den beiden äußeren Bahnen schloss direkt mit der Anlauffläche ab. Sehr zum Unbehagen von F. Kirsch, der im Gegensatz zu D. Hasenstab gar nicht zurecht kam und sein Spiel leider dadurch komplett verlor. Dennoch konnten wir dank D. Hasenstab mit neuem Bahnrekord von 1044 Kegel 172 Kegel gut machen. S. Busse dank seiner starken Aufholjagd noch mit 967 Kegel und F.Kirsch mit 953 Kegel.

Also kein Problem für unser Schlusstrio um R. Zesewitz. J. Auer kam ähnlich wie seine beiden Mitspieler Kirsch und Busse nur sehr schwer mit der Anlage zurecht. Bei 921 Kegel blieb sein Zählwerk stehen was nicht unbedingt sein Leistungsstandard wiederspielgelt. Das er mehr kam wissen all und er wird das auch wieder zeigen das sind Wir uns alle sicher. C. Cunow zeigte immer wieder leichte Konzentrationsschwächen was ihm ein deutlich besseres Ergebnis versaute. Mit 951 Kegel gefiel er dennoch. Obwohl die 990 Kegel von R.Zesewitz nicht gerade schlecht sind merkte man ihm an das die Bahn nicht immer den Kegelschlag erreichte den man sich erwartete. Will heißen man konnte sich nie sicher sein ob die Kugel nun eine 5, 7 oder 9 in der Gasse bringt. Sehr zum Unbehagen aller Akteure übrigens.

Innovation ist sicher nicht verkehrt und auch angebracht, aber es sei gestattet, in dem Fall drüber nachzudenken, ob diese Art von Kegel nicht doch besser nur in einer echten Bowlinghalle angebracht wären.

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