Kegel-Bundesliga: Rot-Weiß Sandhausen unterliegt in Eppelheim

Simon Haas war bester Kegler bei Rot-Weiß mit 1056 Kegel

(mh – 19.11.18) An einer kleinen Sensation schrammte Rot-Weiß Sandhausen am Freitagabend in Eppelheim vorbei. Rot-Weiß zeigte ein tolles Spiel und unterlag dem deutschen Meister nur knapp mit 6119 zu 6052 Kegel. Herausragend auf Seiten der Rot-Weißen waren an diesem Abend Soeren Busse mit 1054 Kegel und Simon Haas mit 1056 Kegel.

Sören Busse gleichauf mit 1054 Kegel

Dass es am Ende nicht ganz zu der Überraschung reichte, lag zum einen daran, dass Kai Münch weit von einer guten Form entfernt ist und Rene Zesewitz zurzeit körperlich nicht in der Lage ist, 200 Wurf durchzuspielen. Erneut für einen kleinen Lichtblick sorgte der junge Tim Stadel, der mit 976 Kegel seine tolle Form bestätigte und eine Bereicherung für das Team ist.

Ebenfalls sehr gut kämpfte Christian Cunow, der zwar schwach begann aber sich auf dem beiden letzten Bahnen toll heran kämpfte und für ihn sehr gute 1024 Kegel erziehlte.

Nach der zweiten Niederlage in Folge fährt man am nächsten Samstag zur Überraschungsmannschaft nach Lampertheim. Für Rot Weiss Sandhausen heißt es nun in jedem Spiel zu kämpfen, um nicht noch weiter nach hinten abzurutschen. Wir hoffen, dass die Personallage im Laufe der Zeit wieder besser wird und der mit Bandscheibenproblemen kämpfende Christian Menkens wieder fit wird.


Bericht zweite Mannschaft

Mit der bestmöglichen Mannschaft trat Rot Weiss Sandhausen 2 bei der Reserve von Eppelheim an. Man rechnete sich gute Chancen aus das Spiel zu gewinnen, musste aber am Ende sehen, dass die körperliche Fitness ein großes Manko im Team der Rot-Weißen ist.

So begannen Mike Heckmann Jens Auer und Simon Andres das Spiel, doch nur Jens Auer konnte auf seinen Bahnen ein gutes Spiel abliefern. Mit der Schnapszahl von 999 kegel zeigte er ein gutes Ergebnis. Im Gegenzug dazu Mike Heckmann der 100 Wurf lang im Trüben fischte und Simon Andres der einen rabenschwarzen Tag erwischte.

Mit über 100 kegel im Rückstand schickte man den erkälteten und angeschlagenen Timo Beetz, den erst kurz wieder genesenen Michael Krug und David Rein auf die Bahnen. Für Michael Krug war es wohl noch etwas zu früh nach seiner Grippe, er hatte nicht die Kraft 200 Wurf Gas zu geben. Timo kämpfte sichtlich und war erschöpft und mit 934 Kegel dennoch zufrieden. David Rein begann sehr gut auf den ersten 100 Wurf und verlor unerklärlicherweise auf den beiden anderen Bahnen völlig den Faden. Am Ende verlor man verdient das Spiel, denn mit nur 5555 Kegel hat man die Punkte auch nicht verdient.

Jetzt steht die Reserve von Rot Weiss Sandhausen zwei Punkte vor einem Abstiegsplatz und jedes Spiel wird zur Zerreisprobe.

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