Kegel-Bundesliga: Rot-Weiß unterliegt KSV Kuhardt knapp mit 7 Kegel Differenz

(mh – 11.11.18) Das Spitzenspiel um Platz 2 der Bundesliga versprach in vielerlei Hinsicht Besonderes. Es war spannend, es hatte Fair, nur die großen Ergebnisse blieben leider aus. Letzte Woche konnte Rot-Weiß ein fast schon verlorenes Spiel noch für sich entscheiden, diese Woche schaffte man das leider nicht. So verlor man das Spiel gegen den KSV Kuhardt mit 7 Kegel Differenz.

Man wollte im Startpaar die Weichen auf Sieg stellen und begann mit Sören Busse und Christian Cunow. Letzterer, leicht angeschlagen durch eine Erkältung, kam nicht so in sein Spiel wie zuletzt gewohnt. Sören Busse war ebenfalls nicht in der Lage, körperlich und mental sein Spiel auf die Bahn zu bringen. So war man bereits nach dem Start ins Hintertreffen geraten.

In der Mitte dann der Ausfall von Rene Zesewitz, der auf der letzten Bahn ausgewechselt werden musste. Er versuchte zwar alles, um sein Spiel zu beenden, konnte aber zum Schluss nicht mehr. Kai Münch, leider auch sehr weit von seiner guten Form entfernt, kam nicht über 935 Kegel hinaus.

Für das Schlusspaar bei um Simon Haas und dem Joungster Tim Stadel war es nun das Unmögliche noch einmal möglich zu machen. Mit 30 Kegel im Hintertreffen sollte die Aufholjagd beginnen. Doch leider wurde daraus nichts, denn man musste auf der ersten, zweiten und dritten Bahn jeweils ein paar Kegel abgeben. Trotz Kampfgeist und  enormen Siegeswillen reicht es am Ende nicht, das Spiel für sich zu entscheiden.

Jetzt heißt es Kopf hoch auch wenn der Hals schmutzig ist und die weitere Runde weiter positiv angehen. Nächste Woche amFreitag sind wir zu Gast bei dem amtierenden Meister Vollkugel Eppelheim. Es wird kein leichtes Spiel für uns, da die Vollkugel Zuhause einfach eine Macht ist. Dennoch werden wir versuchen, unser Bestes zu geben und auch für die Fans und Zuschauer ein gutes Spiel zu zeigen.


Zweite Mannschaft spielt erneut unentschieden

Die zweite Mannschaft von Rot Weiß Sandhausen hatte es mit SKK Rapid Pirmasens zu tun. Leider musste man im Vorfeld auf zwei wichtige Stammspieler verzichten und dann aufgrund von Auswechslung der ersten Mannschaft auch noch auf Mitspieler Mike Heckmann. Keine guten Vorzeichen, um gegen Pirmasens eine Chance zu Hause zu haben.

Dennoch versuchten die Männer um Jens Auer alles, um die Punkte dennoch in Sandhausen zu behalten. Zu Beginn der Partie mit Basti Werle, Simon Andres und Sven Weber. Sven Weber musste bereits auf der zweiten Bahn durch Wolfgang Beldermann ersetzt werden und so hatte man ein weiteres Handicap zu tragen.

Simon Andres war in einer sehr guten Form erreichte 961 Kegel, Basti Werle ebenfalls angeschlagen 782 und die Kombination Weber/Beldermann 825 Kegel. Recht aussichtslos ging man in den zweiten Durchgang mit Jens Auer, David Rein und Jens Weber. Nach 100 gespielten Wurf konnte man den deutlichen Rückstand sehr stark minimieren und es keimte Hoffnung auf. Das Spiel begann sich zu drehen und Rot-Weiß war wieder in Schlagdistanz.

Gerade auf der letzten Bahn hatte man nicht das nötige Glück, um das Spiel für sich entscheiden zu können. So erreichte man, was an sich schon selten genug ist, ein Unentschieden dadurch, dass David Rein mit dem letzten Wurf einen Neuner erzielte und der Gegner bei einer drei stehen bleibt. Wie schon erwähnt, ist ein Unentschieden beim Kegeln recht selten, doch in dieser Saison ist dies bereits das zweite Spiel, dass die Reserve von Rot Weiß Sandhausen mit einem Unentschieden beendet hat.

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