Kegeln: Beide Mannschaften von Rot-Weiß Sandhausen fahren Siege heim

(mh – 30.9.18) Ohne den verletzten Kai Münch musste Rot-Weiß Sandhausen den 4. Spieltag zuhause gegen den TV Haibach bestreiten. In einer etwas anderen Aufstellung begann Rot Weiß mit Simon Haas und Sören Busse.

Rekordhalter René Zesewitz erneut bester Kegler des Tages

Simon, der weiterhin seiner Top-Form etwas nachhinkt, begann recht unsicher, was sich im Laufe des Spiels nicht wirklich besserte. Er kämpfte, wie zuletzt auch, um sich aus dem kleinen Tief wieder herauszuspielen. Er hatte nach Ende seiner 200 Wurf 974 Kegel erzielt, was angesichts der Situation sehr gut war.

Für Sören begann sein Spiel sehr gut. Er kommt im Moment sehr gut aus den Startlöchern, konnte aber sein Spiel nicht ganz halten. Am Ende für ihn enttäuschende 936 Kegel. Die Gäste kamen nicht so gut zurecht auf der Anlage in Sandhausen und so konnten die beiden Startspieler 59 Kegel im Plus an das Mittelpaar C. Cunow und C. Menkens weitergeben.

Beide machten ihre Sache recht ordentlich. Auch wenn mit 956 Kegel von C. Cunow und 961 Kegel von C. Menkens noch Luft nach oben ist, konnte man auch hier weiter Boden gutmachen. Das lag unter anderem daran, dass die Gäste ihren Mittelfeldmann Marius Peter durch Steffen Elbert ersetzen mussten.

Mit 106 Kegel im Rücken gingen Rene Zesewitz und Mike Heckmann auf die Bahnen. Beiden begannen sehr gut und konnten trotz einiger kleiner Pausen ihr Spiel sehr gut umsetzen. Rene erreichte dabei den Tagesbestwert von 1033 Kegel. Auch Mike war mit 976 Kegel sichtlich zufrieden. Am Ende ein Sieg der mit 206 Kegel im Plus ausfiel.

Jetzt hat man auf Seiten der Rot Weißen eine Woche Zeit die Verletzungen die leider im Raum stehen zu kurieren um dann am Kerwesamstag zum Auswärtsspiel nach Mörfelden zu fahren.


2.Mannschaft

Einen regelrechten Arbeitssieg verbuchte die Reserve Mannschaft von Rot Weiß Sandhausen. Gegen Fortuna Rodalben sah man lange Zeit als der sichere Verlierer aus. Das lag zum Einen an den 1011 Kegel von Rodalbens A. Christ. Bei Michael Krug merkt man das fehlende Training an. Mit 883 Kegel war er nicht ganz der Alte und sichtlich unzufrieden.

Jens Weber dagegen mit knapp unter der 900er Marke sehr erfreulich. Ebenso David Rein, der mit 936 Kegel durchaus gefallen konnte. In der Schlusspartie begann dann der Kampf um die Punkte. Nach recht schwachem Beginn besannen sich die Rot Weißen um Kapitän Jens Auer auf ihren Kampfgeist. Nach über 100 Kegel im Rückstand nach Mitte des Schluss-Trios konnte man auf der dritten Bahn das Blatt wenden und sich wieder ins Spiel bringen. Dabei sehr kämpferisch der erst 17-Jährige Tim Stadel. Ebenso stark Simon Andres, der sich ein besseres Ergebnis zum Ende hin leider verspielte. Jens Auer routiniert und kontrolliert sein Spiel. Der Sieg am ende knapp aber verdient.

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