Kirche in Not – „Red Wednesday“: Christen werden vielerorts verfolgt und bedrängt

(fwu – 25.11.21) Hunderte Millionen Christen in aller Welt leben in einem Umfeld, in dem sie gewaltsam verfolgt, diskriminiert oder an der freien Ausübung ihres Glaubens gehindert werden. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen, wurden am gestrigen Abend und in der Nacht weltweit viele Kirchen, auch in der hiesigen Großen katholischen Seelsorgeeinheit, innen und außen blutrot angestrahlt. Ziel ist es, die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Schicksal verfolgter und benachteiligter Christen zu lenken. 

In Leimen (Herz Jesu), Nußloch (St. Laurentius) und St. Ilgen (St. Aegidius) waren die kath. Kirchen rot ausgeleuchtet und Pfarrer Lourdu erinnerte in seinem Abend-Gottesdienst an das Schicksal der Verfolgten und Bedrängten. Das Thema, welches auch in seinem aktuellen Geistlichen Wort, der wöchentlichen Videobotschaft, behandelt wird.

Weltbekannte Kirchen und Gebäude, wie das Kolosseum und der Trevi-Brunnen in Rom, die Christusstatue in Rio de Janeiro, die Kirche Sacré-Cœur in Paris oder das österreichische Parlamentsgebäude nahmen ebenfalls an der Aktion teil.

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