Sv Sandhausen auswärts in Heidenheim: „Noch einmal alles raushauen“

5527 - SVS Logo neuAm kommenden Sonntag, den 29. April, ist der SV Sandhausen zu Gast beim 1. FC Heidenheim. Anpfiff in der Voith Arena ist um 13:30 Uhr. Während Haji Wright aufgrund eines Muskelfaserrisses definitiv ausfallen wird, steht hinter dem Einsatz von Philipp Förster noch ein Fragezeichen.

Chancen stehen bei 50:50

„Gegen Ende der Runde lassen natürlich die Kräfte immer ein wenig nach und man muss entsprechend variabel in der Trainingssteuerung sein“, erklärte SVS-Trainer Kenan Kocak auf der heutigen Pressekonferenz. Aber er kenne seine Mannschaft mittlerweile sehr gut und man gehe wie immer optimal vorbereitet in das bevorstehende vorletzte Auswärtsspiel der Saison. Dabei muss der 37-jährige Fußballlehrer jedoch auf Haji Wright verzichten. Der US-Amerikaner zog sich einen kleinen Muskelfaserriss zu und wird am Sonntag nicht mit von der Partie sein. Fraglich ist auch der Einsatz von Philipp Förster, der unter der Woche an einer leichten Grippe laborierte und noch nicht mit der Mannschaft trainieren konnte. „Wir haben aber ausreichend Alternativen in der Hinterhand“, versprach Kocak, der die Chancen auf einen Einsatz des dreifachen Torschützen derzeit bei 50:50 sieht.

„Heidenheim besteht nicht nur aus Marc Schnatterer“

Zu 100 Prozent wird der Kapitän der Heidenheimer Marc Schnatterer ausfallen. Grund ist ein Muskelfaserriss im Oberschenkel, den sich der offensive Mittelfeldspieler beim 1:1 gegen Union Berlin nach einem Luft-Zweikampf zugezogen hatte. Seit dem Aufstieg der Heidenheimer 2014 lief Schnatterer in jedem der 133 Zweitligaspiele auf und erzielte seither 36 Tore sowie 45 Assists. „Schnatterer ist ohne Zweifel einer der besten Spieler der 2. Liga“, weiß auch Kocak. „Er hat maßgeblichen Anteil an der Erfolgsgeschichte der Gastgeber. Aber Heidenheim besteht nicht nur aus Marc Schnatterer.“ Solch ein Ausfall könne eine Mannschaft noch einmal enger zusammenrücken lassen, so habe es auch der SVS schon mehrfach in dieser Saison erlebt. Des Weiteren hob Kocak die robuste und körperbetonte Spielweise der Mannschaft von der Ostalb hervor, die auch bei Standardsituationen gefährlich sei und oft mit einer variablen Dreier-/Fünferkette agiere. Das bestätigte auch Nejmeddin Daghfous, der in seiner Karriere bisher zweimal in Heidenheim gewinnen konnte: Einmal mit dem VfR Aalen und in der letzten Saison mit den Würzburger Kickers. „Wenn wir in puncto Standards und Zweikampf dagegenhalten, dann werden wir das Spiel auch gewinnen.“

Intensives Kampfspiel

Nichtsdestotrotz wolle man das eigene Spiel auf den Platz bringen. Man habe den Gegner ausführlich analysiert und bereite sich auf ein intensives Kampfspielvor, so Kocak. „Wir glauben an uns und an unsere eigenen Stärken. Wir sind selbstbewusst und wollen zum Ende der Saison hin noch einmal alles raushausen. Und damit fangen wir am Sonntag in Heidenheim an.“

Weitere Ereignisse und Spielberichte des
SV Sandhausen in unserer Rubrik: Sport / SVS

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