L 600 bleibt – SPD: unser Weg war richtig

„Es ist ein guter Tag für Sandhausen und ein guter Tag für alle die, die sich in dieser Sache engagiert haben“. Gemeinderat Thomas Schulze war die Freude nach der abschließenden Gesprächsrunde im Regierungspräsidium deutlich anzusehen. Die L600 bleibt…und alle sind dabei Gewinner

4742 - Thomas Schulze SPD SA

Thomas Schulze

„Schon bei den vielen Gesprächen die ich im Vorfeld geführt habe, hat sich deutlich abgezeichnet, dass alle Beteiligten an einer vernünftigen Lösung interessiert waren“, so Thomas Schulze. Miteinander reden sei eben doch besser, als übereinander schimpfen. Auch Georg Nelius, Berichterstatter des Petitionsausschusses, machte deutlich, dass vor allem durch die Aktivitäten der SPD-Fraktionen aus Sandhausen und Heidelberg der Ball weiter im Spiel gehalten wurde. „Es braucht sich aber niemand auf die Fahne zu schreiben, alleine für diesen Erfolg verantwortlich zu sein. Das ging nur durch faires Zusammenspiel“, so Thomas Schulze. Ausdrücklich hob er nochmals die gute Zusammenarbeit mit Bürgermeister Kletti, der Verwaltung und den anderen politischen Akteuren hervor. Sandhausen habe mit seinen Vertretern ein gutes Bild abgegeben. „Mag zwar sein, dass Mario Barth in seiner Sendung so manche Ungereimtheit aufdeckt, ich glaube aber, wir sind alle nicht böse drum, dass er seinen Beitrag über Sandhausen jetzt einstampfen kann“, witzelte Schulze abschließend.

Mitgliederversammlung der SPD

Man kann Politik hinter verschlossenen Türen machen, sich gegenseitig auf die Schulter klopfen und so tun, als ob man die Weisheit gepachtet hat. Oder man geht einen anderen Weg. Einen, der manchmal auch unbequem sein kann: Eine Politik im Dialog mit all denen, die das Gespräch suchen. Eine Politik, die offen ist für gute Argumente. Eine Politik, die eine klare Linie hat, aber nicht festzementiert ist. „Diesen Weg sind wir bisher gegangen, und den gehen wir auch weiter“, erklärte Vorsitzender Dr. Matthias Horn im Rahmen der Mitgliederversammlung in der vergangenen Woche. Das Modell der offenen Vorstandssitzungen habe sich bewährt. Es sei gut angenommen worden, dass die SPD damit eine Plattform biete, mitzureden, Ärgernissen Luft zu machen, aber auch über aktuelle Themen zu diskutieren. „Es ist aber nicht damit getan, dass wir zuhören, und nach der Sitzung ist das Gehörte wieder vergessen“, betonte Matthias Horn. Vielmehr gehe es darum auch die kritischen Worte in die Arbeit der SPD einfließen zu lassen. Besonders wichtig sei es der SPD, die Stimme der jüngeren Generation zu hören, ergänzte Berger. „Wenn jemand weiß, was Jüngere wollen und brauchen, dann sie selbst. Deshalb heißt es einmischen, mitgestalten und auch mal uns “Älteren“ sagen, was Sache ist“, bekräftigte er. Dass zur politischen Arbeit durchaus auch Vergnügliches gehört, fasste Matthias Horn abschließend in seinem Jahresrückblick zusammen: die fast schon traditionelle Wählbar zum Abschluss des Kommunalwahlkampfes, die Fahrt zum Landtag, die rote Rad-Tour nach Bruchsal und die Winterfeier hätten richtig Spaß gemacht.

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