Leimen aktiv im Bund der Selbständigen spendete der Tafel einen Betrag 1.000 €

v.l.: Thomas Kern, Gerd-Peter Gramlich, Ute Blessing, Oliver Fuhrmann, Sonia Cantos, Sabine Kuhn, Harald Schmitt, Oberbürgermeister Hans Reinwald, Birgit Zeitler

(fwu – 14.4.22) Der Krieg in der Ukraine und die in seinem Zuge gestiegenen Energie und Lebensmittelpreis, vor allem auf Grundnahrungsmittel wie Mehl oder Speiseöl erzeugen einen ungeheuren finanziellen Druck auf Menschen mit geringem Einkommen. Dies hat die Nachfrage bei den Tafeln in Leimen, Nußloch und Sandhausen erheblich steigen lassen und in Leimen kurzzeitig zu leeren Regalen geführt. Aufgrund der hohen Nachfrage im Lebensmittelhandel, sei auch die Menge der von Supermärkten an die Tafel gespendeten Lebensmittel stark zurückgegangen, so Sabine Kuhn von der Leimener Tafel.

Nach einem öffentlichen Hilferuf der Leimener Tafel in einem hiesigen Printmedium, gab es erfreulicherweise schnell eine große Steigerung der Hilfs- und Spendenbereitschaft. Auch Leimen aktiv im Bund der Selbständigen griff zum wiederholten Male in die eigene Kasse und spendete der Tafel einen Betrag von 1.000 €.

Der symbolische Spendenscheck wurde vom Vorsitzenden von Leimen aktiv Gerd-Peter Gramlich und vielen Vorstandsmitgliedern im Beisein vor Oberbürgermeister Hans Reinwald an die Tafel-Leiterin Sabine Kuhn und Birgit Zeitler als Geschäftsführerin des Sozialvereins Auf Augenhöhe e.V. übergeben werden.

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