Maibaumfest Schlechtwetter-Plan „B“: Uwe Janssen Band rockte im Brauhaus

(fwu – 3.5.22) Der große Maibaum auf dem Georgi-Marktplatz stand bereits seit einigen Tagen, sodass einem zünftigen Maibaumfest “an sich” nichts mehr im Wege stand. Allerdings musste das “an sich” noch näher mit. Petrus ausgehandelt werden und der ist bekanntlich Anfang Mai nicht immer bester Laune und bereit, die Sonne scheinen zu lassen. Auch das letzte Maibaumfest “vor Corona” 2019 war wegen Regen abgesagt worden. Und dann kam ja Corona und das Fest konnte nicht stattfinden. Wobei es im letzten Jahr dann zumindest online stattfand. Wobei wir dann nun im hier und jetzt angekommen sind, denn auch für das letzte Wochenende war wieder heftiger Regen angekündigt worden.

Erneut das Maibaumfest ausfallen zu lassen, war für Gerd-Peter Gramlich, den Vorsitzenden von Leimen aktiv im BdS keine Alternative. Ein Regenwetter-Plan “B”  war nötig und konnte auch erfolgreich umgesetzt werden: Das Fest wurde vom Georgi-Marktplatz in das Brauhaus verlegt. Hier begrüßte Gramlich die Anwesenden und erläuterte die Situation und dass er Uwe Janssen schon für 2020 gebucht habe und froh sei, dass dieser Gig –  zwar mit einiger unerwünschter Verspätung, aber immerhin jetzt stattfinden könne. Anschließend übergab er das Wort an Oberbürgermeistern Hans Reinwald, der bedauerte, dass das Wetter zum wiederholten Male nicht mitspiele, sich aber ebenfalls freute, dass das Fest mit einem Plan B dennoch stattfinden könne und es einfach klasse sei, dass Uwe Janssen und Band hier im Brauhaus wetterunabhängig für das Publikum rocken können.

v.l.: Uwe Janssen, OB Hans D. Reinwald, Gerd-Peter Gramlich, Sali und Ferik Alihajdaraj

Doch vor dem Rocken war für Uwe Janssen noch ungewohnte “Arbeit” zu verrichten. Das übliche Fass Freibier musste erst noch angestochen werden und diese Aufgabe war ihm übertragen worden. Das Fass wurde für den Anstich im Zelt vor dem Brauhaus aufgestellt, um zu verhindern, dass – wenn der Anstich sehr feucht würde, das Brauhaus quasi unter Bier stehen würde. Doch diese Sorge erwies sich als komplett unnötig. Uwe Janssen schwang den Anstichhammer mit solcher Eleganz und Effektivität, dass nicht ein Tropfen Bier verloren ging! 

Auf einen gelungenen Abend stießen dann Gerd-Peter Gramlich, Oberbürgermeister Hans Reinwald und Uwe Janssen mit Brauhaus-Chef Ferik Alihajdaraj an. 

Auch Frösche-Chef Ralph Panzer (l.) stieß mit an

Für das nächste Jahr gilt es dann rechtzeitig die Daumen zu drücken, dass es Petrus dann besser mit dem Fest meint. Wie Gerd Gramlich erläuterte, wird dann der Georgi-Marktplatz mit einem neuen Maibaum geschmückt werden, da der Alte schon sehr in die Jahre gekommen sei und ersetzt werden müsse.

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