Maskenpflicht auch für Friedrich Ebert und Albert Einstein

(jw – 5.5.20) Einige mit Nadel und Faden versierte Eltern haben dankenswerterweise über 60 gut passende Stoffmasken für das FEG genäht. Sie liegen vor dem Sekretariat aus. Wer von den Schülerinnen und Schülern eine Maske braucht, kann sich dort welche holen. Eine freiwillige Spende für die Masken kommen dem Freundeskreis des Friedrich-Ebert-Gymnasiums zu Gute.

Eine Tuchmaske hilft möglicherweise, das Ansteckungsrisiko zu verringern und diese Maßnahme ist durch die großzügige Nähaktion der Eltern noch besser umsetzbar. Wenn jeder Schüler mehrere Masken zur Verfügung hat, dann sind die wichtige Desinfektion und das Waschen der Masken auch leichter machbar. – Weitere Informationen.

Selbst die Konterfeis von Friedrich Ebert und Albert Einstein, die auf zwei Wänden im Schulhaus prangen, tragen mittlerweile Maske. Dabei fällt auf, dass der Namenspatron unserer Schule besser als der Erfinder der Relativitätstheorie abschneidet. Denn während Einstein sein Gedicht nur relativ gut verhüllt hat, hat Ebert auch an die Nase gedacht. Insofern schneidet der erste Reichspräsident der Weimarer Republik im direkten Vergleich mit dem Physiknobelpreisträger absolut gut ab.

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