Nachhaltigkeit, Handwerk und leibliches Wohl – Hofflohmarkt in Gauangelloch

Trödel, Handwerk und Kuchen vereint vor der kleinen Keksmanufaktur

(ckr – 17.5.22) In der gesamten Region starten in diesen Wochen die Hofflohmärkte und erfreuen sich großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Auch in Gauangelloch war es am 15. Mai so weit. Der Verein „Gauangelloch gemeinsam gestalten e.V.“ hatte das Konzept der Hofflohmärkte weiterentwickelt und den Wünschen der Bürger angepasst. Neben dem Recycling der Spielzeuge, Bekleidung und anderer Waren, fand auch Handwerkskunst und etwas für das leibliche Wohl ihren Platz. An dem neuen Konzept musste lange gefeilt und justiert werden, damit die Idee von Nachhaltigkeit der Stadtverwaltung und den behördlichen Vorgaben zu den Ideen und Wünschen des „GGG“ passte.

Das Organisationsteam (vlnr): Dr. Helge Schmidt-Jürgensen, Lisa Bauer, Uli Fessler und Konstanze Schätzle

Das Dorf zu beleben und Möglichkeiten zu schaffen, miteinander ins Gespräch zu kommen, dafür setzt sich der Verein unter dem Vorsitz von Lisa Bauer ein. 

Unter dem Namen „Angellocher Maimarkt“ entstand so ein Hofflohmarkt mit Handwerksmarkt und einem kleinen Angebot von Süßigkeiten, Speisen und Getränken. So ließen sich nach vielen Stunden ehrenamtlicher Arbeit der Veranstalter alle Auflagen erfüllen und einem schönen Tag stand nichts mehr im Wege.
An 80 Ständen, davon 60 Hofflohmärkte, 16 Kunsthandwerk- und 4 Kulinarik-Stände lockten bei herrlichstem Sonnenschein zahlreiche Angebote die Gauangellocher aus ihren Häuser. Die Straßen waren gefüllt mit Fahrrädern, Kinderwagen, Fußgängern und zeitweise auch Autos.
 
Vor dem Edith-Stein Haus gab es eine längere Wartezeit beim Stand des „Hasen im Mond“, auch der Stand vom ansässigen Caterer „Tisch am Fenster“ war zeitweise gut besucht. Die kühlen Schattenplätze vor dem Café der kleinen Keksmanufaktur waren dauerhaft belegt. In einigen Straßen ging es ruhiger und beschaulicher beim Feilschen um die Flohmarkt-Artikel zu. Doch alle Beteiligten hatten großen Spaß.
 
Pünktlich um 16 Uhr schlossen alle Stände und man war sich einig, dass dieses Konzept für jeden etwas bereithielt.  Nachhaltigkeit durch Recycling gebrauchter Sachen und die Möglichkeit, Handwerkskunst zu bestaunen und zu erwerben, hat Gauangelloch auf die Straße gebracht. Einige haben jetzt wieder mehr Platz in der Garage, andere haben den Platz wieder gut gefüllt. Auf jeden Fall waren Käufer wie auch Verkäufer zufrieden.

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