Neujahrswunsch: Möge es ein Jahr werden, auf das wir dankbar zurückblicken können
(fwu – 1.1.2026) Ein neues Jahr beginnt. Viele Menschen fassen gute Vorsätze: mehr Sport, weniger Stress, gesünder leben. Und wie jedes Jahr wünschen wir einander das Beste – Gesundheit, Frieden, Glück. Das ist schön und gut. Aber dieses Mal möchte ich noch etwas anderes wünschen. Etwas, das nicht so oft gesagt wird – aber vielleicht noch wichtiger ist:
Ich wünsche uns allen, dass wir am Ende des Jahres sagen können:
„Ich bin dankbar für dieses Jahr.“
Das klingt vielleicht ungewohnt. Denn man kann ja nicht wissen, was kommt. Es wird schöne Tage geben, aber auch schwere. Vielleicht erleben wir Freude, vielleicht aber auch Trauer. Trotzdem ist es möglich – und ein schönes Ziel –, dass wir nach zwölf Monaten sagen: „Ich habe viel erlebt. Ich habe vielleicht auch gelitten. Aber ich bin gewachsen. Ich habe gelernt. Ich bin dankbar.“
Dankbarkeit ist kein oberflächliches Gefühl. Es bedeutet nicht, dass alles perfekt war. Es bedeutet, dass wir das, was passiert ist, annehmen können. Dass wir einen Sinn darin sehen. Vielleicht sogar, dass wir Frieden finden – mit anderen, mit der Welt, mit uns selbst.
Und genau das wünsche ich Ihnen: dass dieses Jahr ein Jahr wird, das sich lohnt. Nicht nur, weil es angenehm war, sondern weil es etwas mit Ihnen gemacht hat. Weil es Sie weitergebracht hat. Und weil Sie am Ende mit gutem Herzen zurückblicken und sagen können: „Ich bin dankbar für das, was war.“
In diesem Sinne: ein gutes, kluges und starkes neues Jahr!
Ihr Friedrich Uthe,
Herausgeber und rasender Reporter
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