Autobahn A5: Hund verursacht schweren Unfall und musste erschossen werden

(pol – 24.2.18) Ein entlaufener Hund war die Ursache für einen Auffahrunfall mit sechs Fahrzeugen auf der BAB 5 in Fahrtrichtung Norden zwischen Walldorf und Sandhausen. Der Hund lief am 24.02.2018 gegen 10:50 Uhr auf die Fahrbahn und ein Fahrzeugführer leitete eine Gefahrenbremsung ein. In der Folge fuhren fünf weitere Pkws auf das Fahrzeug auf. Dabei wurden zwei Kinder leicht verletzt. Diese wurden zur vorsorglichen Untersuchung in Krankenhäuser eingeliefert. Dabei kam auch ein Rettungshubschrauber zum Einsatz. Die BAB 5 war für ca. 1 Stunde in Richtung Norden gesperrt, dabei entstand ein Stau von ca. 13 Kilometern länge.

Der Hund rannte nach dem Unfall wieder in das Feldgebiet zwischen Walldorf und Sandhausen. Hier wurde versucht den Hund unter Hinzuziehung von Spezialisten der Hundestaffel und einer Tierärztin einzufangen. Hierbei kam auch eine Lebendfalle zum Einsatz. Nachdem dies jedoch misslang und der Hund wieder auf die Autobahn rannte, musste er leider erschossen werden, um weitere schwere Unfälle zu verhindern.


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