Platzkonzert der Stadt- und Feuerwehrkappelle im kühlen Schatten des Menzerparks


(fwu – 20.6.22) Sonntag war der heißeste Tag des bisherigen Jahres und bei um 17 Uhr gemessenen 38 Grad im Schatten konnte man sich durchaus die Frage stellen, ob das Platzkonzert der Stadt- und Feuerwehrkapelle im Leimener Menzerpark auch tatsächlich stattfinden würde. Doch die segensreiche Wirkung großer schattenspendender Bäume machten die Temperaturen im hinteren Teil des Menzerparks durchaus erträglich und das Konzert fand statt. Hier im Baumschatten hatte die knapp 20-köpfige Stadt- und Feuerwehrkapelle in ihren Sommeruniformen, mit kurzer Hose und rotem T-Shirt auf mitgebrachten Stühlen Stellung bezogen. 

Immerhin ein knappes halbes Hundert Zuschauerinnen und Zuschauer standen,  darunter auch die Gemeinderäte Ralf Frühwirt, Wolfgang Stern und Michael Reinig saßen oder lagen im Halbkreis rundum die dortige alte gepflasterte Steinbühne auf mitgebrachten Klappstühlen oder Picknickdecken. Ein beinahe malerisch-relaxierter Anblick. Wirklich ein wunderschöner Platz für ein Sommerkonzert und hierfür geradezu ideal geeignet. An sich schade, dass diese Location nicht häufiger für Veranstaltungen genutzt wird. Zumindest die SFK hat nach dem Klappstuhl-Konzert an dieser Stelle im letzten Jahr, den Platz für sich entdeckt.

Michael Reinig, Ralf Frühwirt

Wolfgang Stern

In den letzten zwei Corona-Jahren hatte die Stadt und Feuerwehrkapelle bereits zweimal ein Konzert absagen müssen und war daher froh und glücklich ihr Repertoire einschließlich etlicher neu einstudierter Lieder endlich wieder vor Publikum darbieten zu können. Darunter zu den Temperaturen passend die “Fiesta Tropicale” und der “St. Louis Blues”. Zu den neu einstudierten Stücken gehörte beispielsweise “Get up and Go”. Alles klappte – wie immer bei der SFK – vorzüglich und das Publikum dankte mit starkem Applaus.  Den Konzert-Abschluß machte nach über einer Stunde passender Weise dann die Stücke „Wir sind Wir“ und „Wir Musikanten“.

Das Hauptproblem auf der Steinbühne war übrigens auch nicht die große Hitze, sondern die allgegenwärtigen kleinen Ameisen, die den Musikern an den Füßen und Beinen empor krabbelten. Unter ihnen, den Ameisen, gab es denn auch einige  Verluste, denn die im Musiktakt wippenden Füße der Musiker forderten hier ihren Tribut. In der hier wirklich umfangreichen Ameisenpopulation dürfte dies indes kaum spürbar sein …

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