Riesiger Andrang – Unüberschaubares Angebot: „Jobs for Future“

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Massen von Jugendlichen auf dem Job-Rundkurs

(fwu – 26.2.14) Für die Schülerinnen und Schüler, die die Schule verlassen, stellt sich die Frage, wie es im Leben weitergehen soll. Welchen Beruf soll man ergreifen? Welchen Beruf kann man mit dem gerade erreichten Abschluß ergreifen? Welche Chancen bieten sich? Soll man studieren, eine Lehre beginnen oder beides gleichzeitig?

Antworten auf diese Fragen wollten die Aussteller auf der Messe „Jobs for Future“ auf dem Mannheimer Maimarktgelände den in Masssen durchströmenden jugen Besuchern anbieten, die meist im Klassenverband auf der Messe unterwegs waren und auf einen Informations-Rundkurs geschickt wurden.

2342 - Jobs for Future 8In zwei Hallen waren  rund 280 Aussteller vertreten, z.B. Unternehmen, Industrie- und Handelskammer (IHK), Handwerkskammer, Agentur für Arbeit, Universitäten, Hochschulen, Akademien und Weiterbildungsinstitute, Zeitarbeitsfirmen, Anbieter von Studienreisen und Auslandsaufenthalten, Verbände und Vertriebsfirmen … Eine unüberschaubare Vielfalt an Möglichkeiten.

Neben bekannten Berufsbildern waren auch relative Exoten vor Ort. Wie wäre es mit einem Studiengang „International Business Management – East Asia“? Und dann lieber Japanisch oder Chinesisch als Schwerpunkt? Oder doch lieber etwas Bekanntes und „Handfestes“. Polizei? Feuerwehr? Bundeswehr? Im Zuge des domographischen Wandels – immer weniger Jugend – buhlten alle Aussteller um die Aufmerksamkeit der Messebesucher.

2342 - Jobs for Future 7Die Bundeswehr war mit Karriereberatern vor Ort und konnte mit einem hohen Anfangsgehalt bereits ab dem 1. Tag (ca. 1.600 €!) punkten. Das Höhenrettungsteam der Mannheimer Berufsfeuerwehr bot Bewerbern einen Schuß Abenteuer (Leiter hochklettern). An anderen Ständen war es für den Laien geradezu unmöglich, schnell zu ergründen, wie denn das Angebot lautet.

Unter dem Strich eine interessante Messe, mit vielen guten Möglichkeiten sich zu informieren. Aber auch „Information-Overkill“ für die meisten Jugendlichen, die den Rundkurs ohne klare Zielrichtung absolvierten. Eine gezielte Internet-Recherche nach den gewünschten Berufsbildern dürfte da weiterhelfen.

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