Rot-Weiß Sandhausen siegt in Plankstadt mit nur 4 Kegel Vorstprung

Es war das im Vorfeld erhoffte Spitzenspiel zwischen den beiden Punktgleichen Mannschaften von Rot Weiß Sandhausen und dem Gastgeber Frei Holz Plankstadt.

Simon Haas war bester Kegler des Tages bei Rot-Weiß mit 1038 Kegel

In den letzten Jahren konnte sich Rot Weiß immer behaupten und die Spiele in Plankstadt mit sehr guten Ergebnissen gewinnen. In diesem Jahr aber standen die Vorzeichen etwas anders. Aufgrund der beeindruckenden Heimbilanz der Plankstädter und der unsicheren Spielweise von Rot Weiß, sah man sich eher als Außenseiter. Dennoch fühlt man sich wohl auf der Anlage in der Mehrzweckhalle und wollte zeigen, dass man durchaus in der Lage ist, mitzuspielen.

Zu Beginn war Rot Weiß mit Pascal Stohner, Christian Cunow und Sören Busse an den Start gegangen. Obwohl der Start alles andere als gut war und Rot Weiß sich im Hintertreffen sah, blieb man dauerhaft auf Schlagdistanz. Ungewohnt unsicher agierte Christian Cunow in seinem „Wohnzimmer“ und Pascal Stohner hatte gerade auf der ersten Bahn so seine Mühe. Bei Sören lief es wie gewohnt in Plankstadt. Er spielte gut, hatte aber nicht das auf der Anzeigentafel stehen was er erwartete.

Pascal Stohner schien aufgewacht zu sein auf der zweiten Bahn, denn er verpasste mit 299 Kegel denkbar knapp eine 300er Bahn. Nach 100 gespielten Wurf fast Pari, musste man auf der vierten Bahn des ersten Durchgangs einige Miese hinnehmen. Dabei erspielte Christian Cunow 999 Kegel, Pascal Stohner 1030 Kegel und Sören Busse 953 Kegel.

77 Kegel im Hintertreffen waren Aufgabe genug für Simon Haas, Rene Zesewitz und den jungen Tim Stadel. Es sah lange Zeit danach aus, dass die Punkte diesmal in Plankstadt bleiben würden, denn auch wenn man sehr gut aufspielte, hatte Plankstadt immer wieder die richtige Antwort parat. Nach 100 Wurf knapp 90 Kegel zurück. Im Verlauf der dritten Bahn steigerte sich Simon Haas, der immer besser ins Spiel kam, immer mehr und konnte einiges an Boden gut machen.

Eine kleine Schwächephase der Gastgeber ließen zum Ende des dritten Durchganges den Vorsprung auf Seiten der Gastgeber auf 37 Kegel schrumpfen. Es keimte Hoffnung auf und das Spiel schien doch noch nicht verloren zu sein. Es war ein dramatisches Hin und Her, die Nerven waren bis zum zerreißen gespannt und das nicht nur bei den Spielern.

Rot Weiß konnte den Rückstand komplett aufholen und hatte sogar zwischenzeitlich mehr 20 Kegel im Plus. Da aber bei einem 6 Bahnenspiel sich die Situation sehr schnell drehen konnte, war man nie sicher, wer das Spiel nun gewinnen sollte. So kam es das gerade in den letzten Paar Wurf die entscheidenden Neuner auf Seiten der Rot Weißen fielen und der Sieg am Ende mit denkbar knappen 4 Kegel geschafft wurde.

Es war Freude pur auf den Gesichtern der Sandhäuser zu sehen und nach dem Spiel fielen sich Pascal Stohner und Tim Stadel in die Arme. Mit sehr guten 1038 von Simon Haas und nicht minder schlechten 1025 Kegel von Rene Zesewitz hatte man die beiden einzigen 1000er im Schlussdurchgang erzielt. Tim, der sich nach schwachem Beginn noch sehr gut steigern konnte erzielte 969 Kegel.

 

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