So singt und klingt Leimen:
Großes Herbstkonzert des Kulturnetzwerkes

(kk – 10.10.19) Der „Libertango“, gespielt von der Stadt- und Feuerwehrkapelle Leimen unter der Leitung von Oliver Nowarra, war wie geschaffen für eine feierliche Eröffnung des Herbstkonzertes am letzten Sonntag in der Aegidiushalle St. Ilgen. Bürgermeisterin Claudia Felden begrüßte die Anwesenden auch im Auftrag von Oberbürgermeister Hans Reinwald, der aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnte, aber gerne die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hatte.

Nach 2 weiteren schwungvollen Stücken, die zum „Mitgrooven“ einluden, gaben die Musiker der SFK den „Staffelstab“ an den MGV Leimen und den Kirchenchor St.Ilgen weiter, der unter der Leitung von Petra Klemme mit Ohrwürmern wie „Über den Wolken“ und „Drunken Sailor“, trotz vieler Krankheitsfälle, überzeugen konnte.

Bereits zum 6. Mal fand das mittlerweile allseits beliebte Konzert statt und zeigte die Vielfalt von Leimens Musikvereinen. Sehr unterhaltsam führten Holger Glatzel-Mattheier und Robert Kumler vom Kulturnetzwerk Leimen durch das vielfältige Programm.

In diesem Jahr zum ersten Mal dabei, war die Konzertpianistin Joanna Michna des IKWZ Leimen, die mit 3 anspruchsvollen Stücken am Klavier die Zuschauer in ihren Bann zog.

Der Sängerbund der Vereinsgemeinde Zementwerk Leimen schloss den ersten Teil des Herbstkonzerts unter der Leitung von Franz Herb mit herbstlichen Traditionsliedern wie „Bunt sind schon die Wälder“ und „Freude schöner Götterfunken“. ab.

Nach einer kleinen Stärkung in der Pause eröffnete das Kammerorchester der Musikschule Leimen unter der Leitung von Vladimir Rivkin den 2. Teil mit einer Trauer-Sinfonie von Joseph Haydn. Regelmäßigen Besuchern des Herbstkonzertes wird die schier unglaublich positive Entwicklung des Kammerorchesters aufgefallen sein, die auch vom Publikum mit begeistertem Applaus gefeiert wurde.


Eine komplett andere Seite von Musik bescherte den Zuschauern der Junge Chor „More than words“ der Liedertafel Leimen unter der Leitung von Tim Fuhrmann und die CZH Worship Band unter der Leitung von Sasa Radovanovic. Mit aktuellen, modernen Liedern, einer tollen musikalischen Begleitung und nahezu perfektem mehrstimmigem Gesang konnten die jungen Musiker auch den letzten Skeptiker von ihrem Können überzeugen.


Das große Finale bestritten alle Mitwirkenden mit dem begeisterten Publikum gemeinsam und sangen das Leimener Heimatlied „Oh wie schön bist du mein Leimen“ aus der Feder von Hermann Gramlich.

Über einen beachtlichen Erlös konnte sich der ökumenische Hospizdienst Leimen freuen.

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