Wem Rio zu weit ist: Die alternative Sommerolympiade in St. Ilgen

(gh – 1.8.16) Für die meisten ist der Weg nach Rio zu weit: sportlich und geografisch gesehen. Umso besser ist es dann wenn die Olympiade vor der Haustür stattfindet! Denn die Ökumenische Kinder- und Familienarbeit St. Ilgen veranstaltete am 29.7. im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Leimen wieder eine spannende Sommerolympiade im Garten des Maximilian-Kolbe-Hauses.

Im Mittelpunkt standen natürlich nicht Leichtathletik, Schwimmen oder gar Boxen. Aber irgendwie hatten die Disziplinen schon Anklänge an die olympischen Vorbilder: Beim Büchsen- und Zielwerfen konnte für die Zieldisziplinen trainiert werden, beim Korbball tauchte vielleicht ein neues Talent für Basketball auf, die Schiffsregata ließ die olympischen Segelbewerbe anklingen. Noch viel mehr Bewerbe und auch das Basteln eines schönen Muschelwindspiels ließen die 20 teilnehmenden Kinder jubeln.

Ein großes Dankeschön gilt den Organisatorinnen, Martina Fürbach-Weber und Jutta Schulz von der ökumenischen Kinder- und Familienarbeit, und dem 8-köpfigen Team aus Jugendlichen der evangelischen und katholischen Gemeinde. Offensichtlich hat es nicht nur den Kindern, sondern auch ihnen selbst Spaß gemacht!

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