Stadtteil-Verein St. Ilgen zu „Hunde-Toiletten“

Der Stadtteilverein hat nachgefragt – Teil I.

Bei der Fragebogenaktion wurde sehr oft das Thema Hundetoiletten und Verunreinigungen durch Hunde angesprochen. Das hat sicher jeder schon oft erlebt, ob Fußgänger, oder Hausbesitzer. An den unmöglichsten Stellen liegt ein Hundehaufen, mal groß mal klein, aber er ist da.

Jetzt haben wir ja in unserem Stadtteil Hundetoiletten, an denen man sich mit einem Beutel bedienen kann, um die Hinterlassenschaft seines kleinen vierbeinigen Lieblings zu beseitigen .Doch siehe da, manchmal ist er leer oder andere Tüten sind eingesetzt. Und vor allem steht er nicht immer da, wo Herrchens oder Frauchens vierbeiniger Liebling sein Geschäft verrichten möchte. So ein Ärger aber auch immer wenn du die Hundetoilette brauchst fehlt sie. Dem Hund ist das natürlich auch egal. Das Geschäft muss jetzt verrichtet werden. doch halt, gibt es da nicht noch eine alternative Lösung?

Frauchen oder Herrchen haben selbst ein Tütchen für die Hinterlassenschaft dabei. Es ist sehr erfreulich, dass sich viele Hundebesitzer hier vorbildlich verhalten. Wer sein Hund liebt, der schafft die Hinterlassenschaft gleich weg. Wenn das mehr Leute machen würden, dann müsste man nicht in so viele Tretminen von Hund umlaufen oder halt reintreten. Manchmal sieht man sie auch nicht gleich z.B. im Feld. Und ob das Problem mit mehr Hundetoiletten gelöst wird ist auch mehr als fraglich.

Helfen würde eventuell noch, wenn die Hundebesitzer vielleicht früher mit dem Hund Gassi gehen würden. Dann wäre das Malheur nicht auf Gehwegen oder gar vor Hauseingängen. Oder wenn sich das vorbildliche Verhalten weiter verstärken würde. Also liebe Hundebesitzer, und Frauchen und Herrchen denken sie beim nächsten Gassi gehen an die Tütchen für ihren vierbeinigen Freund, die Nachbarn werden es ihnen danken, denn mehr Hundetoiletten wird es wahrscheinlich nicht geben.

Teil II

In unserer letzten Information (Teil I) sind wir auf die Hundetoiletten eingegangen, da es der Wunsch Einiger im Stadtteil St. Ilgen war, als die Fragebogenaktion des Stadtteilvereines ausgelegt wurde.

Heute haben wir die Standorte im Stadtteil St. Ilgen aufgelistet, aus denen man Tütenspender für die Hinterlassenschaft der Hunde ziehen kann.

Die aufgestellten Behälter befinden sich im Klostergarten, in der Zwetschgenallee beim Berta-Benz-Spielplatz und in der Karolingerallee unbebautes Grundstück ca. Ecke Welfenallee. Bemerkenswert ist, dass im Klostergarten die Tütenspender leider wieder abgebaut werden mussten, da einige die Tüten herausgerissen und um hergeworfen haben.

Wenn also auch hier der Vandalismus einiger weniger dafür sorgt, dass man zur Verfügung gestellte Sachmittel wieder abbauen muss, dann ist das mehr als bedauerlich. Unter diesen Aktionen leidet die Allgemeinheit, weil oft alle über einen Kamm geschert werden. Die fürsorglichen Bürger hätten gerne auch an anderen Standorten Tütenspender mit Einwurfmöglichkeit wie z.B. am Trimm Dich Pfad. Da ist Mensch und Tier auf Achse , und die Gefahr bei der sportlichen Betätigung in Tretminen zu versinken recht hoch, zumal die Hunde oft frei herum laufen.

Also als Fazit kein Vandalismus und die Hundehalter im Stadtteil doch lieber mit Tüten für die Hinterlassenschaft ihrer vierbeinigen Freunde unterwegs. Wen n sie liebe Mitbürger uns mitteilen, wo überall Tütenspender mit Einwurfmöglichkeit sinnvoll sind, dann werden wir uns gerne mit den entsprechenden Personen ins Benehmen setzen.

September 2014 – Ulrike Eckl

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