Starke Teilnahme und großes Engagement bei Bürgerkonferenz „Zeit zum Handeln“

(fwu – 31.1.19) Im Leimener Rosesaal des Bürgerhauses fand die ausgesprochen gut besuchte erste Leimener Bürgerkonferenz „Zeit zum Handeln“ statt, zu der die Verwaltung und die im Bereich der Integration engagierten Gruppen aufgerufen hatten. Bereits im letzten Jahr hatte sich der Leimener Gemeinderat für die Teilnahme am Landesprogramm „Prozessbegleitung für Kommunen – Integration durch Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft“ entschieden. Das Programm wurde vom Land im Rahmen des Pakts für Integration mit den Kommunen aufgelegt und wird vom Ministerium für Soziales und Integration und der Stabstelle für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung gemeinsam verantwortet. 

Durch dieses Programm wurden nun mit Dagmar Gebhardt und Volker Fuchs von der Führungsakademie Baden-Württemberg zwei zwei erfahrende Moderatoren und Prozessbegleiter an Bord geholt, die auch die erste Bürgerkonferenz moderierten. Zu Beginn der Konferenz begüßte Oberbürgermeister Hans Reinwald die Anwesenden und zeigte sich sehr erfreut über die sehr hohe Zahl der Teilnehmer. Bürgermeisterin Claudia Felden erläuterte dem Forum, welche Arbeiten der Konferenz vorangegangen waren und welche Bedeutung das Thema Integration für die Stadt habe. Gemeinsam mit allen gesellschaftlichen Gruppen solle die Integration gefördert werden und die Konferenz diene der gemeinsamen Diskussion.

Hierzu gab es im Rosesaal dann vier Thementische mit den Arbeitsschwerpunkten „Kommunikation und Aktivierung“, „Strukturen und Netzwerke“, „Zufrieden
leben in meinem Viertel“ und „Schranken einreißen“. An jedem Tisch wurde die Diskussion von Co-Moderatoren angeregt und die daraus resultierenden Ideen
auf den Papiertischdecken notiert, die von Arbeitsgruppen in den nächsten Wochen und Monaten ausgewertet werden. Für nicht in diese Themengebiete passenden Ideen gab es noch eine Stellwand mit der Überschrift „Platz für Neues“.  Nach jeweils 20 Minuten Diskussionszeit konnten die Konferenzteilnehmer entscheiden, ob sie in eine andere Tischgruppe wechseln wollten. Gegen 20 Uhr endete der offizielle Teil und bei einem gemeinsamen Essen konnte man sich sodann noch weiter austauschen.

Für den 12. Februar ist eine weitere Sitzung der Planungsgruppe geplant und am 19. Februar beginnt die Arbeit der die einzelnen Arbeitsgruppen. Die  Themenfeldern sollen weiterentwickelt und ein Integrationsnetzwerk für die Zukunft geschaffen werden. Dabei sollen Handlungsempfehlung für die Verwaltung erarbeitet werden. Im Herbst soll dann dem Gemeinderat ein Ergebnisbericht  vorgelegt werden an den sich abschließende Bürgerveranstaltung
anschließen soll.

 

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