Statt Probefahrt Golf gestohlen!

(pol) Einen dreisten Diebstahl verübten zwei bislang unbekannte Täter am Donnerstag um 16 Uhr auf dem Gelände eines Autohändlers in der Gottlieb-Daimler-Straße. Die Männer zeigten Kaufinteresse an einem grauen VW-Golf III. Der Verkäufer übergab den Autoschlüssel und entfernte sich kurz um die Papiere zu holen. Als er zurückkehrte waren die Täter mitsamt dem Auto verschwunden. Wie die Polizei mitteilte, waren an dem VW Golf keine Kennzeichen.

Personenbeschreibung: ca. 25 – 30 Jahre, ca. 175 cm groß, kurze schwarze Haare, bekleidet mit blauer Jeanshose und schwarzer Jacke,  ca. 20 – 25 Jahre, ca. 165 cm groß, kurze blonde Haare, bekleidet mit blauer Jeanshose und schwarz-blauem Pullover. Beide sprachen hiesigen Dialekt und waren mit einem blauen Opel Vectra B, Limousine mit HD-Kennzeichen zum Tatort gekommen.

Zeugenhinweise nimmt der Polizeiposten in Leimen unter Telefon 06224/17490 oder die Polizei in Wiesloch unter Telefon 06222/57090 entgegen.

Freilaufender Hund verursacht Unfall

Ein Hund, der am Donnerstag um 16:45 Uhr kurz vor der Ausfahrt Leimen-Süd über die B 3 lief, wurde vom Auto einer 49-jährigen Fahrerin erfasst. Dabei wurde das Tier verletzt, am Auto entstand Sachschaden von über 500 €. Der Hund wurde von einem Autofahrer in eine Tierklinik gefahren, wo er behandelt und anhand des Chips auch der Besitzer ermittelt werden konnte.

Polizei warnt vor verdächtigen Anrufen

Vermehrt traten in letzter Zeit in Ludwigshafen, im südhessischen Raum und im Rhein-Neckar-Kreis Anrufer auf, die sich am Telefon als „die Polizei“ ausgaben. Eine Computerstimme sprach folgenden Text: „Liebe Mitbürger, hier spricht Ihre Polizei. Leider wurden Ihre Daten missbräuchlich verwendet. Zur Verhinderung weiterer Missbräuche drücken Sie bitte die Taste 1.“ Bislang sind fünf Fälle solcher Anrufe bekannt, bei denen der Aufforderung jedoch nie Folge geleistet wurde. Allerdings dürfte die tatsächliche Anzahl der Anrufe viel höher liegen, die Polizei geht von einer enormen Dunkelziffer aus. Noch nicht klar ist den Ermittlern, was sich hinter den Anrufen verbirgt. Nach den bisherigen Erkenntnissen ist es durchaus möglich, dass man durch Drücken der „1“ zu einer kostenpflichtigen Warteschleife weiterverbunden wird. In diesem Zusammenhang weist die Polizeidirektion Heidelberg erneut darauf hin, dass die Polizei nie per Telefon mit Bürgern über deren persönliche Daten spricht. Sollte das in Einzelfällen tatsächlich einmal notwendig sein, so erfolgen Gespräche über sensible Daten immer persönlich.

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