Stilvoller Neujahrsempfang des Lion Clubs im Spiegelsaal des Leimener Palais Seligmann

v.l.: Lions-Präsidentin Annett Schmaus, Nathalie Müller (Weingut Adam Müller)

(fwu – 17.1.18) Der Lions Club Leimen-Nußloch-Sandhausen gehört zu den karitativ am stärksten tätigen Vereinen und Organisationen hier vor Ort und konnte in den letzten vier Jahren insgesamt gut 60.000 € an Spenden an entsprechende soziale Projekte leisten. Eine der Haupteinnahmequellen ist dabei der jährliche Adventskalender von dem im letzten Jahr erstmals 4000 Stück verkauft werden konnten.

Auch um dieses außerordentliche soziale Engagement zu würdigen, kann der jährliche Neujahrsempfang des Vereines seit dem letzten Jahr mit Genehmigung von Oberbürgermeister Hans Reinwald im Spiegelsaal des Palais Seligmann (altes Rathaus) in Leimen und damit in einem würdigen und passenden Rahmen stattfinden.

v.l.: Lions District Governor Thomas Paulus, Lions Präsidentin Annett Schmaus, President elect Dr. Bernhard Heil, Oberbürgermeister Hans Reinwald

Vereinspräsidentin Annette Schmaus konnte zum diesjährigen Empfang gut zwei Dutzend Mitglieder des Vereines und einige Gäste, neben Oberbürgermeister Hans Reinwald und aus der Verwaltung Birgit Zeitler, Hans-Jürgen Kohr und Peter Hildenbrand begrüßen.

v.l.: Felicitas Voss, Vladimir Rivkin, Bernhard Fruh, Noah Martin

Zum Auftakt der Veranstaltung spielten von der Musikschule Leimen Felicitas Voss auf der Violine einen Satz aus dem h-moll Konzert von Oskar Reading und Noah Martin ebenfalls auf der Violine einen Satz aus dem a-moll Konzert von J.S. Bach. Beide wurden auf dem E Piano, welches im letzten Jahr passender Weise vom Lions Club gespendet worden war, durch Bernhard Fruh begleitet und werden von Vladimir Rivkin unterrichtet. Ihre hervorragenden musikalischen Leistungen wurden von den Anwesenden mit viel Beifall bedacht.

Nachdem alle Anwesenden mit einem Glas Sekt aus dem Hause Adam Mueller versorgt waren, hielt Annette Schmaus eine kurze Ansprache und stieß mit den Anwesenden auf ein erfolgreiches Jahr 2018 an.

Besondere Freude hatten die Anwesenden auch an dem von ihr vorgetragenen Rezept für das neue Jahr aus der Feder von Katharina Elisabeth Goethe (Mutter von Wolfgang Goethe), das hier nicht fehlen soll:


Rezept für das neue Jahr von Katharina Elisabeth Goethe

Man nehme 12 Monate,
putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz,
Pedanterie und Angst,
zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile,
so dass der Vorrat genau für ein Jahr reicht.
Es wird jeden Tag einzeln angerichtet
aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie
und eine Prise Takt.
Dann wird die Masse reichlich mit Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen
kleiner Aufmerksamkeiten und
serviere es täglich mit Heiterkeit.


 

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