Strategische Ziele des Rhein-Neckar-Kreises

43F-RNK-Wappen(bs – 21.7.16) Die vom Kreistag anvisierten strategischen Ziele haben im wesentlichen folgenden Inhalt:

1. Integration

  • Sozial- und Jugendhilfe als Haupthandlungsfeld
  • Schaffung von weiterer gemeindeintegrierter stationären Plätze für Menschen insbesondere mit mehrfacher Behinderung
  • Errichtung weiterer Kurzzeitbetreuungsplätze für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung
  • Integration von Benachteiligten unserer Gesellschaft und der Flüchtlinge
  • Fortbildung und Qualifizierung der Fachkräfte für Kinderbetreuung
  • Ausbau der Angebote für benachteiligte Kinder und Jugendliche, insbesondere mit Fluchterfahrung
  • Ausbau der Teilhabeplanung

2. Klimaschutz und – Abfallwirtschaft

  • Durchführung weiterer energetischer Maßnahmen an Gebäuden
  • Ausbau der Kooperation mit den Kommunen
  • Zertifizierung des Rhein-Neckar-Kreis nach den Kriterien des EEA (European Energy Award)
  • Bau der Bioabfallvergärungsanlage
  • Förderung eines Pilotprojekts zum Bau einer Klärschlamm-Monoverbrennungsanlage mit Phosphat-Recycling

3. Mobilität im Rhein-Neckar-Kreis

  • Ausbau und Erhaltung von Straßen und Radwegen
  • Verknüpfung ÖPNV , Straßenverkehr, Radwege, Umsteigeanlagen
  • Barrierefreiheit beim ÖPNV
  • Ständige Überprüfung der Fahrzeugaustattung

4. Berufliche Bildung und Wirtschafsförderung

  • Realisierung des Schulentwicklungsplans – Abstimmung mit Heidelberg und Mannheim
  • Zukunftsfähige IT und Medienausstattung für die beruflichen Schulen
  • Förderung von Innovationen (Pilotprojekt Schul-Cloude, Lernfabrik 4.0), Digitalisierungsakademie)
  • Entwicklung innovativer Maßnahmen zur intelligenten Nahversorgung in ländlichen Regionen
  • Erleichterung des Übergangs Schule – Beruf

5. Nachhaltigkeit

  • Erhaltung und zeitgerechter Ausbau der Schulgebäude
  • Ausbau der Digitalen Infrastruktur
  • Sicherung der Gesundheitsversorgung: Geriatrie, Krankenhäuser, Pflegeheime, ländlicher Raum
  • Finanzen: Ausreichende Kreisumlage bei Berücksichtigung der Belastbarkeit der Kreisgemeinden
  • Spannungsverhältnis Wirtschaftliche Entwicklung – Investitionsfähigkeit – Kreisumlage – Verschuldung
  • Zukunftsfähigkeit der Verwaltung

Bruno Sauerzapf, CDU-Fraktionsvorsitzender im Kreistag

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