SV Sandhausen beim VfL Brackenheim gegen VfB Stuttgart II

(sim). Der siebte Vorbereitungstest des Zweitligaaufsteigers SV Sandhausen gegen den Drittligisten VfB Stuttgart II bedeutet für die Elf aus dem Hardtwald der erste Gradmesser in der momentanen Phase. Die Partie wird am Samstag, 14. Juli um 14 Uhr beim VfL Brackenheim bei Heilbronn ausgetragen. „Für unseren Gegner ist es die Generalprobe vor der eine Woche später beginnenden Drittligasaison und der VfB gehört seit der Gründung vor vier Jahren dieser Klasse an“, zollt SV-Trainer Gerd Dais dem Team große Achtung, „sodass ich gespannt bin, wie meine Mannschaft den erarbeiteten taktischen Bereich angeht“.

Im Kader des SVS haben sich die Reihen der Verletzten mächtig gelichtet. Lediglich Alexander Riemann (Blindarmoperation) kann gegen seine früheren Kollegen nicht auflaufen und auch Tim Danneberg wird noch fehlen. „Beide sind jedoch in Grünberg in der darauf folgenden Woche dabei, sodass nach dem aktuellen Stand damit der gesamte Kader das Trainingslager mitmachen wird“. Gerd Dais ist darüber sehr froh, dass auch die zuletzt ausgefallenen Daniel Ischdonat, Marcel Kandziora und Marco Pischorn wieder einsatzfähig sind. Er wird deshalb sowohl in Brackenheim, wie auch am Mittwoch danach in Pohlheim während des Grünberg-Aufenthaltes gegen den dortigen Bezirks-oberligisten nochmals alle Akteure zum Einsatz bringen. „Erst danach gegen Hessen Kassel und dann zum Abschluss gegen Sevilla wird sich die geplante Anfangsformation gegen FSV Frankfurt am 5. August herauskristallisieren“, wie der Trainer seine Überlegungen darlegt.

Momentan befindet sich Fabian Bäcker im Probetraining am Hardtwald. Der Stürmer wurde im Winter von Alemannia Aachen an Borussia Mönchengladbach II ausgeliehen und machte am Bökelberg 14 Begegnungen, um dabei sieben Tore zu erzielen. Durch den Abstieg von Alemannia Aachen ist er genau wie in den Fällen Achenbach und Falkenberg momentan vertragslos. Dais: „Der 22-jährige Angreifer macht bislang einen sehr guten Eindruck, weshalb ich auch überlege, ihn am Samstag gegen den VfB Stuttgart II vielleicht in einem Spiel zusätzlich zu testen“.

Real Betis Sevilla am 29. Juli im Hardtwaldstadion Sandhausen

(sim). Die restlichen Vorbereitungsspiele von Zweitliganeuling SV Sandhausen bis zum Rundenstart am 5. August zu Hause gegen den FSV Frankfurt sind komplett. Nach VfB Stuttgart II am Samstag, FC TuBA Pohlheim (18. Juli) und Hessen Kassel (21. Juli in Plankstadt) gibt der spanische UEFA-Cup- Teilnehmer Real Betis Sevilla am Sonntag, 29. Juli um 17 Uhr im Hardtwaldstadion seine Visitenkarte ab. Gleichzeitig bedeutet dies für den SV Sandhausen der erste Auftritt im um- und ausgebauten Stadion vor der Heimpremiere eine Woche später. Das Spitzenteam aus dem Land des amtierenden Welt- und neu gekürten Europameister befindet sich im Juli/August in Baden zur Saisonvorbereitung. Das Trainingslager haben sie in Bad Schönborn aufgeschlagen und absolvieren mehrere Tests gegen Erst- und Zweitligisten aus Baden-Württemberg. Der erste Auftritt ist am 28. Juli bei Sandhausens Wegbegleiter in die zweite Liga, VfR Aalen. Danach unternehmen dann die Schwarz-Weißen die Generalprobe gegen Sevilla vor dem Zweitligastart. Die letzten Tests auf einen Blick:

  • Samstag, 14. Juli um 14 Uhr SVS – VfB Stuttgart II beim VfL Brackenheim
  • Montag, 16.Juli bis Freitag, 20.Juli Trainingslager in der Sportschule Grünberg
  • Mittwoch, 18.Juli um 18 Uhr FC TuBa Pohlheim – SVS in Pohlheim/Hessen
  • Samstag, 21. Juli um 16 Uhr SVS – Hessen Kassel bei TSG Eintracht Plankstadt
  • Sonntag, 29. Juli um 17 Uhr SVS – Real Betis Sevilla im Hardtwaldstadion
  • So., 05. August um 13.30 Uhr Punktespiel SVS – FSV Frankfurt

Teilausschluß, Geldstrafen und Auflagen gegen den 1.FC Köln

(sim). Wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger in Tateinheit mit nicht ausreichendem Ordnungsdienst beim letzten Bundesligaheimspiel am 5. Mai gegen den FC Bayern München, hat das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes einen Teilausschluss seiner Zuschauer für das erste Heimspiel am 10. August gegen den SV Sandhausen verhängt. Zudem muss der Verein eine Geldstrafe von 40.000 Euro bezahlen und weitere 40.000 Euro für Sozialprojekte zur Gewaltprävention aufwenden.

Gegen den SV Sandhausen dürfen die Kölner nur 22.500 Karten an eigene Anhänger und maximal 5.000 Tickets an Gästefans verkaufen. Die Karten müssen personalisiert sein und können ausschließlich nur im Vorverkauf abgegeben werden. Zudem darf es keine Stehplatzticket geben. Zum Verkauf können nur Sitzplatzkarten kommen. Der Verein hat dem Urteil bereits zugestimmt, so dass es rechtskräftig geworden ist.

Sobald Karten über die Geschäftsstelle des SV Sandhausen erworben werden können, wird der Verein dies bekannt geben.

 

 

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